WordPress-Wartung ist mehr als Updates, manchmal spart sie dir hunderte von Euros!
Letzte Woche habe ich einen neuen Wartungskunden übernommen.
Vor der Buchung haben wir kurz telefoniert und besprochen, welche Plugins auf seiner Website im Einsatz sind:
WP Rocket für Caching, Real Cookie Banner für Cookies und Elementor.
Alles sehr gute Plugins.
Ich nutze sie selbst und empfehle sie auch regelmäßig.
Soweit, so gut.
WordPress-Wartung mit Erstanalyse: Wenn „läuft doch“ teuer wird
Bei der Erstanalyse der Website ist mir allerdings schnell aufgefallen, dass nicht alles so sauber aufgesetzt war, wie es auf den ersten Blick wirkte.
Zum einen wurden (Support-)Leistungen über das Hosting-Paket bezahlt, die faktisch weder gebraucht noch genutzt wurden.
Zum anderen gab es installierte Plugins, die sich gegenseitig behinderten oder exakt dieselbe Funktion doppelt abdeckten.
Website-Analyse und der eigentliche Aha-Moment:
Auf der Website waren drei Premium-Plugins installiert, die:
- aktiv und lizenziert waren
- immer wieder berechnet und bezahlt wurden
- jährlich automatisch verlängert wurden
- aber gar nicht genutzt wurden
Einfach installiert, Lizenz läuft, Rechnung kommt – jedes Jahr.
Übrigens: Das passiert viel häufiger, als man denkt. Ich erlebe es regelmäßig, dass Kunden etwas installieren und sich nicht mehr trauen es zu löschen.
Kleine Nachlässigkeit, laufende Kosten
Oft wird ein Plugin für eine bestimmte Funktion gekauft oder auch nur einmal ausprobiert.
Und später ergeben sich Veränderungen: Entweder wird die Funktion anders gelöst – oder sie ist gar nicht mehr nötig.
Aber die Lizenz?
Die läuft weiter. Still und leise. Jahr für Jahr.
Manchmal einfach aus Unsicherheit heraus – schließlich will man nicht irgend etwas löschen und die Seite kaputt machen…
Bei diesem Kunden waren es knapp 500 € pro Jahr, die völlig unnötig ausgegeben wurden und die er sich jetzt sparen kann.
Und jetzt kommt der spannende Teil:
Gegenübergestellt zur Investition in meinen Wartungsservice bedeutet das:
Er bekommt mein Premium-Wartungspaket effektiv für rund 55 € im Monat. Durch die Einsparungen sind nahezu die ersten 10 Monate Wartung bezahlt. Und er profitiert zusätzlich von folgenden Leistungen:
- regelmäßige Updates
- Backups
- Sicherheitsüberwachung
- Performance-Optimierung
- technischer Kontrolle der gesamten Website
Warum ich das erzähle?
Weil professionelle WordPress-Wartung nicht bedeutet, einmal im Monat auf „Updates installieren“ zu klicken.
Gute Website-Wartung heißt:
- deine Website zu verstehen
- die eingesetzten Plugins kritisch zu prüfen
- unnötige Kosten zu identifizieren
- Risiken zu minimieren
Ich schaue mir bei jedem neuen Wartungskunden genau an:
- Welche Plugins sind wirklich notwendig?
- Welche Lizenzen machen Sinn?
- Wo wird für Funktionen bezahlt, die niemand nutzt?
- Wo ergeben sich Behinderungen innerhalb der Website?
Oft finde ich dabei Dinge, die:
- Geld kosten, ohne einen Nutzen zu bringen
- die Performance ausbremsen
- oder potenzielle Sicherheitslücken darstellen
Ungenutzte Plugins sind nicht harmlos
Nicht genutzte Premium-Plugins sind mehr als nur ein Kostenfaktor. Sie:
- belasten die Datenbank
- machen die Plugin-Liste unübersichtlich
- können Sicherheitslücken öffnen, wenn sie nicht konsequent aktualisiert werden
Kurz gesagt:
Sie machen deine Website unnötig kompliziert – und im Zweifel angreifbar.
Meine Empfehlung für dich
Schau dir deine installierten Plugins einmal ganz bewusst an.
Gehe die Liste durch und frage dich bei jedem Plugin:
Nutze ich das wirklich noch?
Wenn die Antwort „nein“ oder „bin mir nicht sicher“ ist:
- Deaktiviere das Plugin testweise
- Beobachte ein paar Tage, ob etwas fehlt
- Wenn nicht: lösche es vollständig
Bei Premium-Plugins lohnt sich zusätzlich ein Blick in dein E-Mail-Postfach.
Suche nach automatischen Verlängerungen – du wirst überrascht sein, was da manchmal noch läuft.
Wenn du das nicht willst… dann gib dies Arbeiten einfach ab 😉
Bei meine Kunden ist es oft so:
- Sie haben keine Zeit um jedes Plugin zu recherchieren
- Sie können sich unter der jeweiligen Plugin-Beschreibung nichts vorstellen
- Sie haben Angst davor die Website zu zerstören
Bei meinen Kunden gehört es deshalb immer dazu, dass ich die Website analysiere – das gehört zu meinem Standard! Zusätzlich profitieren meine Kunden von sehr günstigen Konditionen hinsichtlich ihrer Lizenzen.
Wenn du keine Lust hast, dich selbst um den ganzen Technikkram, Updates, Lizenzen und Plugin-Chaos zu kümmern –
und gleichzeitig unnötige Kosten vermeiden willst, dann buche meinen WordPress-WartungsService. Ich übernehme das gerne für dich!
👉 In meinem WordPress-Wartungsservice übernehme ich das gern für dich.
Deine Website soll arbeiten.
Nicht still und leise Geld verbrennen.
Deine Website soll gefunden werden.
Nicht Suchmaschinen vergraulen
Deine Website soll übersichtlich sein.
Nicht unnötig Müllberge anhäufen.









