KI-Bilder: inflationär verwendet, täuschend echt – und trotzdem unwahr…
Warum wir uns im KI-Zeitalter endlich die richtige Frage stellen müssen!
KI-Bilder sind mittlerweile überall. Sie tauchen in Sekunden auf, sehen täuschend echt aus – und werden oft völlig unreflektiert weitergegeben. Kein Wunder, denn niemand nimmt sich Zeit, um Pixel zu analysieren oder Details zu prüfen. Die meisten schauen höchstens ein bis zwei Sekunden hin. Mehr Aufmerksamkeit bekommt fast nichts mehr.
Stell dir also vor, du siehst plötzlich ein Bild, auf dem deine engsten Freunde mit Prominenten zu sehen sind – an einem Ort, an dem du nie warst.
Du weißt nicht ob das Tatsache ist… ob das wahr ist.
Und Hand aufs Herz: Die wenigsten würden das Bild hinterfragen.
Die ersten Gedanken von dir und von vielen Betrachtern?
„Krass, haben die sich wirklich getroffen?“
„Kennen die sich?“
„Ist das echt passiert?“
Aber genau diese Fragen führen in die falsche Richtung.
Bei Texten und in der Werbung reagieren wir oft reflektierter. Wir fragen uns automatisch: „Was wollen die von mir?“
Bei Bildern haben wir das noch nicht gelernt. Wir vertrauen ihnen zu schnell und hinterfragen nicht, obwohl sie etwas erreichen sollen und genauso gezielt wirken wie jede Werbebotschaft. Wir glauben, dass Fotos oder Filme einfach die Realität zeigen – und vergessen dabei, dass jedes Bild eine Absicht hat.
Die wirklich relevante Frage lautet daher:
👉 „Was will dieses Bild von mir?“
Jede Form von KI-generiertem Bild verfolgt eine Absicht.
Egal ob subtil oder plakativ – sie soll:
- ein Gefühl auslösen
- eine Reaktion hervorrufen
- ein Narrativ verstärken
- oder schlicht Aufmerksamkeit gewinnen
Und das mit einem kleinen „Piks“ mit einem kleinen „Stups“ im Unterbewusstsein…
Das Prinzip ist nicht neu.
Das ist Werbung.
So funktioniert Kommunikation schon immer.
Wenn wir Werbung sehen, fragen wir nicht, ob sie „wahr“ ist.
Wir fragen automatisch:
„Warum zeigt man mir das? Was soll ich denken, fühlen, tun?“
Genau diese Denkweise brauchen wir jetzt dauerhaft – für alles, was wir sehen.
Für jedes Bild.
Für jeden Film.
Für jede Story.
Für jedes visuelle Fragment, das in unseren Feed rutscht.
Das Problem ist nicht, dass KI Bilder gefälscht sind.
Das echte Problem ist, dass wir Bildern früher viel zu sehr geglaubt haben.
Wir haben Fotos als Beweise behandelt.
Als objektive Abbilder der Realität.
Als unumstößliche Wahrheit.
Diese Vorstellung ist endgültig vorbei.
Und das ist keine Katastrophe – sondern eine Chance.
Eine Chance, wacher zu werden.
Bewusster zu konsumieren.
Kritischer zu hinterfragen.
Denn wer die richtige Frage stellt, lässt sich nicht einfach „benutzen“, bliebt nicht einfach einfach hängen – er oder sie bleibt klar:
Die richtige Frage lautet also:
„Was will dieses Bild von mir – und wem nützt es?“
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Die Zukunft gehört nicht denen, die am lautesten posten –
sondern denen, die verstehen, warum ihnen etwas gezeigt wird.
Zeit, damit anzufangen.









