Was Unternehmerinnen mit einer strategischen Website wirklich erreichen – und warum sie ihr Business komplett verändert
Und warum „Ich brauche keine Website“ die teuerste Entscheidung ist
Wenn Unternehmerinnen ihre Website nicht nur „irgendwie online stellen“, sondern strategisch aufbauen, verändert sich ihr gesamtes Business spürbar.
Sie haben plötzlich Klarheit über ihre Positionierung, weil sie ihre Angebote so strukturieren müssen, dass sie online verständlich und überzeugend sind. Dieser Prozess zwingt sie dazu, ihr eigenes Business wirklich zu durchdenken – nicht oberflächlich, sondern tief und ehrlich.
Sie entwickeln eine klare Positionierungsroutine: Wer bin ich? Für wen bin ich da? Welches Problem löse ich wirklich? Und warum genau ich?
Diese Klarheit zeigt sich sofort im Alltag. Gespräche mit potenziellen Kunden werden einfacher. Unsicherheiten verschwinden. Keine Frage bringt sie mehr aus der Ruhe, weil sie wissen, wofür sie stehen und welchen Wert sie liefern.
Sie sind auf unterschiedliche Gesprächssituationen vorbereitet, weil ihre Website alle wichtigen Fragen bereits strukturiert beantwortet – bevor sie überhaupt gestellt werden.
Und genau das verändert auch ihre Außenwirkung: Sie treten sicherer auf, klarer, professioneller.
Denn eine gute Website ist nicht nur eine digitale Visitenkarte. Sie ist ein Spiegel der eigenen Positionierung.
Dazu kommt ein weiterer entscheidender Vorteil:
Die Website arbeitet 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.
Während sie schlafen, im Gespräch sind oder im Urlaub, übernimmt die Website die Aufgabe, zu erklären, zu sortieren und vorzuqualifizieren.
Sie wird zu einer stillen Mitarbeiterin im Hintergrund, die kontinuierlich für Klarheit sorgt, Vertrauen aufbaut und neue Anfragen ermöglicht.
Und genau dadurch sparen Unternehmerinnen enorm viel Zeit. Keine wiederholten Erklärungen mehr, keine chaotischen Erstgespräche, kein ständiges Nacharbeiten von Missverständnissen. Und auch Argumente und Formulierungen für Social Media, Posts und Bilder können immer weider verwendet werden.
Eine strategische Website nimmt Arbeit ab, statt neue zu erzeugen.
Warum viele Websites trotzdem nicht funktionieren
Und trotzdem erleben viele Unternehmerinnen genau das Gegenteil: Sie haben eine Website, aber sie bringt keine Ergebnisse.
Der Grund liegt fast nie im Design. Sondern darin, dass die Website nicht als System gedacht wurde, sondern als Einzelprojekt.
Sie sieht vielleicht gut aus, aber sie führt nicht.
Sie informiert, aber sie verkauft nicht.
Sie existiert, aber sie arbeitet nicht.
Was sich ändern muss
Der entscheidende Unterschied entsteht nicht durch mehr Technik, mehr Tools oder mehr Content.
Sondern durch Struktur.
Eine Website muss von Anfang an so aufgebaut sein, dass sie einen klaren Weg vorgibt:
vom ersten Eindruck über Vertrauen bis hin zur Anfrage.
Wenn dieser Weg fehlt, entsteht genau das typische Muster vieler Unternehmerinnen: Unsicherheit, fehlende Ergebnisse und das Gefühl, dass „die Website irgendwie nicht funktioniert“.
Eine Website ist kein Pflichtprojekt.
Sie ist ein strategisches Werkzeug.
Richtig aufgebaut, verändert sie nicht nur deine Sichtbarkeit, sondern dein gesamtes Business: deine Klarheit, deine Kommunikation und deine Kundenanfragen.
Und genau deshalb lohnt es sich, sie nicht nebenbei zu bauen, sondern bewusst als System zu entwickeln.
Wenn du merkst, dass du dabei immer wieder hängen bleibst oder nicht weißt, wie du anfangen sollst, kann genau hier ein strukturierter Rahmen entscheidend sein – statt alles allein lösen zu müssen.
Wenn du beim Erstellen deiner Website merkst, dass du immer wieder an denselben Punkt kommst – zu viele Entscheidungen, zu wenig Klarheit und kein roter Faden – dann liegt das selten am Tool oder an deinem Können.
Oder vielleicht schiebst du das Thema Website schon länger vor dir her und weißt einfach nicht, wie du anfangen sollst.
Meist fehlt die übergeordnete Struktur: Wie deine Website aufgebaut sein muss, damit sie nicht nur fertig wird, sondern für dich arbeitet.
Genau dafür gibt es mein kexDESIGN Mentoring.
Ich begleite Unternehmerinnen und Business-Starterinnen dabei, ihre Website nicht isoliert zu bauen, sondern als System zu entwickeln – mit klarer Positionierung, sinnvoller Struktur und einem Aufbau, der Sichtbarkeit und Anfragen unterstützt.
Gemeinsam gehen wir Schritt für Schritt durch Umsetzung, Strategie und Klarheit – damit aus vielen einzelnen Bausteinen eine funktionierende Website entsteht, die dein Business wirklich trägt.
Deshalb ist ‚Ich brauche keine Website‘ der teuerste Irrtum für ein Business
Ich höre von Coaches oft folgendes: „Du brauchst keine Website, um zu verkaufen“… Aber stimmt das wirklich und was meinen all diese Coaches damit? Dieser Frage gehe ich in diesem Artikel nach.
Immer, wenn ich auf diese Aussage treffe, recherchiere ich nach dieser Expert:in und was stelle ich fest? Diese:r Coach:in hat eine Website, meistens sogar eine gut durchdachte Website und dazu sogar noch einen Blog, auf dem sogar ganz regelmäßig veröffentlicht wird.
Aber warum dann diese Aussage? Vielleicht deshalb, weil viele Solopreneure oft an ihrer Website verzweifeln und einfach nicht vom Fleck kommen?
Ich bin jetzt bereits seit mehr als 20 Jahren selbstständig und mein Berufsbild hat sich schon mehrmals um mehr als 360 Grad gewandelt. Um vorwärtszukommen, musste ich mit Investitionen nicht nur sparsam sein, sondern hatte auch darauf zu achten, dass ich in das richtige Tool investiere. Einmal ausgegebenes Geld konnte ich ja nicht noch einmal ausgeben, um in Werbung zu investieren 😉.
Viele scheitern im Business nicht, weil sie eine Website haben oder nicht haben! Die meisten scheitern, weil sie nicht in die Umsetzung kommen, sich in Perfektionismus verstricken und immer wieder an neuen, einzigartigen Inhalten arbeiten, aber nicht daran, Kunden zu gewinnen.
Genau betrachtet: Eine Landingpage ist auch eine Website – Allerdings mit Fokus!
Meine Erfahrung aus 20 Jahren Webdesign zeigt eindeutig, dass ein erfolgreiches Business eine Website braucht. Wenn meine Kunden dann noch begreifen, dass eine Landingpage eben auch eine Website ist, wird die Umsetzung kinderleicht. Auch wenn die Planung und Umsetzung einer Website für sie bisher „viel Arbeit“ bedeutete. Zum Erfolgsprojekt wird ein Unternehmen mit einer Website nur, wenn du dich fokussierst:
- Auf die richtigen Inhalte,
- auf wenige Tools, damit du den Überblick behältst,
- und die Kosten reduzierst.
- Das macht dich dann nicht nur unabhängig, sondern auch erfolgreich!
Nicht „ob“ eine Website sein muss, sondern „wie“ sie umgesetzt wird, ist die entscheidende Frage!
Fokus auf die richtigen Inhalte
Stell dir vor, wer deine Produkte oder Dienstleistungen kaufen wir, wer sie nutzt oder wem genau du helfen kannst. Arbeite exakt an den Inhalten, die deiner Zielgruppe besonders helfen und für die du bereits viel Lob geerntet hast. Mit diesem Fokus erstellst du den richtigen Content für Menschen, die förmlich auf dich warten.
Eine Websire ist quasi wie ein Businessplan, einmal erstellt, wächst sie mit dir mit. Du lernst dich immer wieder auf Wesentliches zu fokussieren, kommst mit Kunden ins Gespräch und bringst deine Texte immer wieder auf den Punkt. Mit dieser Arbeit wirst du sicherer in der Argumentation, erstellst Texte mit Mehrwert und machst dich unabhängig von Code und Gebühren. Das habe ich bereits bei mir selbst und vielen Unternehmer:innen erlebt.
In den Medien: Zwischen Kaufbereitschaft und Unterhaltung
MERKE: Wenn du dir einmal klarmachst, welcher Inhalt wann von deinen Kunden konsumiert wird, weißt du, dass Social Media (Facebook, Instagram und Co) in der Freizeit zur Unterhaltung genutzt wird und Google zur Recherche bei echtem Interesse und vor einem Kauf. Alle Arbeiten, die deine Website nach vorne bringen, treffen also in Google auf eine kaufbereite Zielgruppe.
Wenige Tools, damit du den Überblick behältst
Wähle deine Werkzeuge sorgfältig aus: Verwende nur die Tools, die du wirklich brauchst und die dir helfen, deine Ziele zu erreichen. Wenn du zu viele Systeme nutzt, ist es schwieriger den Überblick zu behalten. Außerdem lohnt sich der Blick auf die Kosten, die benötigte Zeit und die notwendigen Ressourcen.
Kosten minimieren
Kosten reduzieren: Das hat sehr viel mit Geschäftserfolg zu tun! Zum einen geschieht das über die richtigen Tools, mit denen die richtigen Funktionen jeweils einmal abgedeckt sind. Zum anderen sollten Systeme erst dann gekauft oder gebucht werden, wenn sie gebraucht werden.
Unabhängig UND erfolgreich
Inhalte, die du auf Social Media postest, sind nur sichtbar, wenn der Algorithmus dich unterstützt. Im Klartext: Nur wenn du mit deinen Inhalten die Ziele des Netzwerks unterstützt, erhöht sich deine Sichtbarkeit. In Facebook bedeutet das demnach, dass du mithelfen musst, Nutzer online in Facebook zu binden. Leider stimmt das Ziel nicht mit deinen Unternehmens-Zielen überein. Aus diesem Grund kannst du nur mit bezahlter Werbung etwas erreichen.
Nehmen wir also an, du hast Anzeigen geschaltet und aber keine eigene Website… In dem Fall fehlt Besuchern die Identifikation. Ein erneuter Besuch deiner Inhalte wird erschwert. Schade!
Unabhängig sein und bleiben
Stell dir vor, du hast keine Website – also keine eigene Domain mit einer Seite oder Landingpage! Dann ist es so, dass alle deine Inhalte nicht organisch gefunden werden können. Du bist also immer darauf angewiesen, Kunden auf die Kursseite, Landingpage, Verkaufsseite o. ä. zu schicken. UND: Das kostet immer Geld. Organischer Traffic, ohne zu bezahlen, gibt es nicht!
Dieses Modell habe ich ganz am Anfang einmal verfolgt, als ich mein Ferienhaus vermieten wollte. Immer waren Gebühren fällig, das erste Jahr war zwar erfolgreich, aber im zweiten Jahr kam das böse Erwachen: Die Vermietung klappte nur mit zusätzlicher Werbung. Diese Abhängigkeit wollte ich damals vermeiden und das ist auch heute noch meine Überzeugung. Mittlerweile vermieten wir unabhängig von externen Plattformen, nutzen kostenlosen, organischen Traffic und haben so mehr Einnahmen als wenn wir dauernd in externe Plattformen investieren müssten.
Zusammenfassung
Eine Website gehört zur Grundausstattung für Unternehmer:innen
- Priorisiere die Tools nach ihrer Wichtigkeit. Verwende diejenigen, die dir am meisten Nutzen bringen, zuerst und arbeite dich dann zu den weniger wichtigen Tools vor.
- Dokumentiere alle verwendeten Tools und deren Zweck. Erstelle eine Liste oder eine Datenbank mit allen Informationen, die du benötigst, um jederzeit auf die Informationen zugreifen zu können.
- Teste deine Tools regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie immer noch funktionieren und deine Bedürfnisse erfüllen. Wenn ein Tool nicht mehr benötigt wird oder nicht mehr funktioniert, entferne es aus deiner Liste.
- Bilde dich weiter und schule dich in den Tools, die du verwendest, um sicherzustellen, dass du alle Funktionen und Möglichkeiten verstehst und optimal nutzen kannst. So bist du sicher, dass du Funktionen nicht doppelt abdeckst.
- Versuche, so viele Prozesse wie möglich zu automatisieren, um Zeit und Ressourcen zu sparen und den Überblick zu behalten. Automatisierung kann dir helfen, Fehler und Fixkosten zu minimieren.
Warum die Ausssage: „Du brauchst keine Website“ nur eine Worthülse ist:
Ehrlich gesagt: Mich ärgert diese Aussage regelrecht …
Wenn Coaches und Unternehmerinnen sagen oder schreiben eine Website würde nicht gebraucht werden! Warum gehen sie dann nicht mit „gutem“ Beispiel voran?
Denn bisher habe ich keine kennengelernt, die selbst auf eine Website verzichtet. Im Gegenteil jede von Ihnen hatte nicht nur eine Website sondern auch einen absolut umfangreichen Blog.
Und was mich noch ärgert? Das sind Pauschalaussagen zu benötigten Tools und Software
Warum muss ein OnlineBusiness immer mit Software und App Lösungen angereichert werden, die am Anfang gar nicht notwendig sind? Viele neue Tools erhöhen einfach nur das Risiko der Überforderung und des Scheiterns!
Wer sagt eigentlich, dass man mit einem Online Buisiness unbedingt ein Digistore Konto benötigt? Angeblich würde das die Buchhaltung vereinfachen… Wenn du digitale Produkte über deinen Onlineshop auf deiner Website verkaufts ist PayPal angeschlossen und liefert dir ebenfalls eine Abrecn´hnung, die du ganz einafch verbuchen kannst. Kritisch wird es erst wenn du hunderte Buchungen bekommst – aber bis dahin hast du veil gelernt und kannst due richtigen Entscheidungen treffen.
Warum braucht jeder Online-Business-Coach direkt eine Webinar-Software mit Mitgliederbereich. Am ANfang kann das ganz einfach über WordPress erledigt werden. Wenn du nach deiner ersten Erfahrung, weißt wo deine Prioritäten liegen kannst du eine für dich perfekte Entwscheidung treffen.
Ich könnte jetzt noch viele Beispiele bringen. Aber ich denke es ist auch so klar geworden, dass die richtigen Tools zur richtigen Zeit die Lösung sind. Der Erfolg eines Online-Business hängt nicht von der Software ab sondern davon ob du zielstrebig verkaufst!




✅ Wann stimmt die Aussage? oder stimmt sie nur teilweise?
Es gibt Szenarien, in denen du nicht sofort eine eigene Website brauchst:
1. Social Media als Plattform
- Viele starten ihr Business auf Instagram, TikTok, Facebook oder LinkedIn.
- Produkte/Dienstleistungen werden direkt dort angeboten.
- Die Kommunikation läuft über DMs, WhatsApp oder externe Tools.
2. Verkauf über Marktplätze
- Etsy, Amazon, eBay oder Digistore24 stellen eigene Plattformen zur Verfügung.
- Du brauchst keine eigene Website, um digitale oder physische Produkte zu verkaufen.
3. Landingpages oder Funnels
- Manche nutzen nur eine einzelne Landingpage über Tools wie Systeme.io, Clickfunnels oder Mailchimp.
- Diese gelten technisch nicht als klassische „Website“, erfüllen aber ähnliche Funktionen.
4. Testphase oder MVP-Phase
- Gerade beim Start ist es oft sinnvoll, die Idee erst zu validieren, bevor man in eine Website investiert.
Wann ist eine Website (spätestens) sinnvoll oder notwendig?
1. Professionalität & Vertrauen
- Eine gute Website strahlt Seriosität und Vertrauenswürdigkeit aus – gerade bei höheren Preisen oder B2B-Kunden.
2. Zentrale Anlaufstelle
- Deine Website ist die digitale Visitenkarte und bietet strukturierte Infos über Angebote, Leistungen, Kontakt, usw.
3. Langfristiger Markenaufbau
- Eine Website gehört dir – im Gegensatz zu Social Media Accounts, die jederzeit gesperrt werden können.
4. Suchmaschinenoptimierung (SEO)
- Ohne Website verzichtest du auf organischen Google-Traffic.
5. Automatisierung & Skalierung
- Viele Prozesse (z.B. Terminbuchungen, Zahlungen, Downloads) lassen sich über die eigene Website effizient automatisieren.
Fazit:
Die Aussage „Du brauchst keine Website“ ist für den Einstieg manchmal wahr, aber langfristig falsch, wenn du langfristig weniger Arbeit haben möchtest und professionell, sichtbar und unabhängig arbeiten willst.
👉 Wenn du ein echtes Online-Business aufbauen willst, ist eine Website keine Pflicht am ersten Tag, aber mittelfristig unumgänglich für Wachstum und Stabilität.
Möchtest du eine Einschätzung für dein spezielles Business? Dann sag mir, was du machst oder vorhast! Schreib mit per Mail an hallo@kexDESIGN.de