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So erstellst du deine Website oder deinen Onlineshop

Website und Onlineshop erstellen
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Inhaltsangabe

Ein Leitfaden, den ich regelmäßig aktualisiere und ergänze

Am 1.1.2000 war ich dort, wo du heute bist: Ich hatte zwar eine Marketingausbildung mit Spezialisierung auf Werbung, aber keine Ahnung vom Web oder Geweihe denn von Websites. Das Thema war damals noch. Neu und viele dachten, es sei eine Eintagsfliege… Weit gefehlt!

Damals machte ich mich selbstständig und ich brauchte eine Website. Das alleine machen dauerte viel zu lange und ich ließ mir die erste Website statisch bauen. Ich hatte keine Ahnung, wie ich das selber machen sollte. Ich besuchte Seminare, vertiefte mich in Anleitungen, stürzt mich ins Tun und begann einfach Websites zu entwickeln. Zuerst für mein Ferienhaus, dann für mich und meine Kunden. PS: die Kunden kamen immer zuerst dran… Ich hatte zwar keine Ahnung, aber ich schaffte es. Oft war ich überfordert und alles fühlte sich so überwältigend an!

Das war vor mehr als 20 Jahren. Damals war es noch schwierig, alle Teile zusammenzusetzen, wenn man keine technischen Kenntnisse hatte. Deshalb probierte ich viele Tools und so manches Programm.

Heute ist das alles zum Glück viel einfacher! Eine Website zu erstellen erfordert keine Programmierkenntnisse mehr, sondern einen Überblick über Tools und vor allem ein wenig strategisches Gespür. Dranbleiben lohnt sich da besonders. 

Bevor ich also mit meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Website-Erstellung für Dummies und absolute Anfänger beginne, will ich eines vorwegnehmen:

Normalerweise erfordert ein komplexer Ansatz HTML, CSS, JavaScript und PHP Grundlagen. Denn dies nutzen alle Websites. Doch, weil mittlerweile viele Lösungen parat stehen, musst du nicht mehr technisch begabt sein. Selbst wenn du keine der genannten Programmiersprachen kennst, bist du in der Lage eine beeindruckende Website zu erstellen. Jetzt fragst du dich sicher WIE?

Mein Tipp: Verwende WordPress und kombiniere WordPress mit einem Pagebuilder. Mit einer solchen benutzerfreundlichen Plattform bist du in der Lage, deine Website in einem visuellen Editor per Drag-and-Drop zu erstellen. Zusammen mit deinem benutzerdefinierten Domainnamen ist s´das sogar ein One-Stop-Shop!

Lass uns also anfangen! Befolge die nachfolgenden Schritte und erstelle so im Handumdrehen deine eigene Website!

Die Website einrichten in 7 Schritten:

Aus eigener Erfahrung und aufgrund der vielen bereits realisierten Kundenprojekte empfehle ich folgende 7 Schritte mit denen du deine Websie einrichtest:

  1. Identifiziere die Art der Website (OnePager, Shop, Portfolio oder ähnliches)
  2. Lege die Plattform fest und dein Budget
  3. Registriere deine Domainnamen und wähle idealerweise eine „.com“ oder für Deutschland eine „.de“ Domain
  4. Erstelle dir einen Plan für deine Website-Struktur: Gliedere den Inhalt
  5. Wähle ein Design, lege Schriften und Farben fest und passe dies an
  6. Füge deine Inhalte ein. Bestücke die Website mit deinen Bildern, Texten und anderen Medien
  7. Veröffentliche deine Website und bewerbe sie

Schritt 1: Die Art der Website

Websites gibt es in allen Arten, Formen und Größen. Hier nenne ich dir ein paar der häufigsten Formen.

Websitetyp 1: Sehr kleine Website – quasi eine Web-Visitenkarte

Ein Beispiel für solche Websites sind z.B. Lebenslauf-Website, Darstellungen von Personen, Freiberufler-Websites o.ä. Manchmal handelt es sich um One-Pager-Websites, bei der alle Informationen auf einer einzigen Seite zusammengestellt wurden.

Normalerweise haben Website in etwa 7 Seiten (Startseite, über mich, Angebote/Portfolio, Rezensionen, Kontakt, Impressum, Datenschutz)

Zeitbedarf:

Für eine kleine Website benötigst du ungefähr ein Wochenende Zeit. Danach sollte eine anständige Website bestehen, die du dann bereits präsentieren kannst. 

Meine Favorite-Tools:

  • Hosting All-inkl mit der One-Klick-Installation (ab monatlich 3-5 Euro). Die Domain ist enthalten.
  • WordPress, falls du einen Shop wünscht mit WooCommerce (beides kostenlos)
  • Elementor als Pagebuilder (kostenlos)
  • Das Astra-Theme als Grundlagen für die Gestaltung (kostenlos) (PS: alternativ das Hello Theme von Elementor)

Websitetyp 2: Ein Blog

Dieser Websitetyp eignet sich für alle, die ihre Gedanken möglichst oft und mit vielen anderen teilen wollen. In diesem Fall kannst du einen Blog starten, in dem du regelmäßig neue Inhalte präsentierst und andere einlädst diese zu kommentieren. 

Blogbeiträge erstellst du ganz einfach über einen einfachen Editor, lädst passende Bilder oder Videos hoch – fertig!

Übrigens: Einen Blog kannst du bei WordPress zu jeder anderen Website oder zu einer Portfoliowebsite hinzufügen. So steigerst du den Nutzen und Besucher kommen eher ein zweites oder drittes Mal auf deine Website. 

Zeitbedarf:

Einen kleinen Blog erstellst du problemlos in wenigen Tagen. Du hast außerdem die Möglichkeit, dass er dauerhaft wächst und kannst ihn jederzeit erweitern.

Meine Favorite-Tools:

  • Hosting All-inkl mit der One-Klick-Installation (ab monatlich 3-5 Euro). Die Domain ist enthalten.
  • WordPress, falls du einen Shop wünscht mit WooCommerce (beides kostenlos)
  • Elementor als Pagebuilder (kostenlos)
  • Das Astra-Theme als Grundlagen für die Gestaltung (kostenlos (PS: alternativ das Hello Theme von Elementor)

Websitetyp 3: eine etwas größere Business-Website

Bei Unternehmen ist die Website in der Regel ein integraler Bestandteil der Kommunikation. Unternehmen würden sich nicht bekannt machen können noch Umsatz generieren.  

Für manches Unternehmen ist eine Website der wichtigste Marketingkanal. Beispiele sind Lebensmittellieferdienste, Mitgliedschaftsprogramme bei Onlinekursen, Buchungswebsites für Ferienwohnungen oder Ferienhaus, Online-Beratungs- oder -Coaching-Dienste. 

Auch wenn deine Website als Onlineshop dein Businesskonzept ist oder du eine Bildungswebsite oder eine Onlinezeitschrift betreibst ist die Website von außerordentlicher Bedeutung.

Zeitbedarf:

Hier kommt es stark auf das Design und die Funktionalität an. Wenn du WordPress mit einem Pagebuilder verwendest, kannst du bereits nach einer Woche Inhalte veröffentlichen – inkl. Zahlungsanbindung und Terminbuchung. 

Solltest du ein größeres Projekt aufziehen wollen, lohnt es sich Seitenvorlagen zu erstellen, um danach vieles zu automatisieren. 

Meine Favorite-Tools:

  • Hosting All-inkl mit der One-Klick-Installation (ab monatlich 5 Euro). Die Domain ist enthalten.
  • WordPress, falls du einen Shop wünscht zusätzlich mit WooCommerce (beides kostenlos)
  • Elementor als Pagebuilder (kostenpflichtig – bei meinen Programmen ist der Pagebuilder im ersten Jahr enthalten, danach profitierst du von einer günstigen Agentur-Lizenz)
  • Das Astra-Theme als Grundlagen für die Gestaltung (kostenlos) (PS: alternativ das Hello-Theme von Elementor)

2. Die Plattform und das Budget – unzertrennliche Gefährten

Nachdem du für dich die Art der Website identifiziert hast, ist deine Vorstellung gereift und du kannst die Größe deines Projektes einschätzen. 

Um dir bei der Entscheidung zu helfen: Du kannst auf Wix oder Jimdo zurückgreifen oder auch Squarespace oder Shopify nutzen. Einige sind flexibler als andere und andere sind komplexer. Auch unterscheiden sie sich hinsichtlich der Kosten und der Abhängigkeit vom Anbieter. 

Bitte bedenke aber, dass am Anfang oft die Zurückhaltung der Meister des Tuns ist und deshalb Systeme gewählt werden, die vordergründig einfach und kostenlos daherkommen. Später hat man dann jedoch Probleme bei Skalierung oder Erweiterung. 

Viele können sich bei der Planung ihrer Website nicht vorstellen, was irgendwann kommt und an welchen Stellen erweitert werden soll.  Ich plädiere deshalb unbedingt für ein offenes System, dass dir viele Freiheiten gibt:

  1. technisch
  2. gestalterisch
  3. finanziell

Aufgrund meiner eigenen Erfahrung und der Erfahrung mit meinen Kunden empfehle ich unbedingt WordPress zum Starten, am besten mit Elementor als Pagebuilder. Damit hast du auf Dauer ein „Rundum-sorglos-Paket“, das jederzeit mit dir wächst und du brauchst keine andere Software zu lernen.

Mit All-INkl-Hosting, WordPress und Elementor hast du auf einer Plattform folgendes vereint:

  • Das Vorlagendesign
  • Drag-and-Drop-Webeditor / Pagebuilder
  • Web-Hosting
  • Domainname
  • E-Mail-Addresse
  • unendlich viele Möglichkeiten zur Erweiterung

Tipp: Für eine einfachere Möglichkeit, Ihre Website zu entwerfen, kannst du bei Elementor sogar auf AI (KI) zurückgreifen. So hast du die Möglichkeiten, mit KI-Tools benutzerdefinierte Websites mit minimalem Aufwand zu optimieren 

Die monatlichen Kosten für eine solche Website liegen dann inkl. Pagebuilder bei monatlich 5-8 Euro. Erweiterungen kannst du jederzeit passend zu deinen Prioritäten und deinem Budget bestimmen.

Kornelia Exner

Vorteile:

  • Sehr einfach zu bedienen.
  • Keine zusätzliche Software notwendig
  • Einmal aufbauen und lernen und nie wieder neu beginnen müssen
  • Ohne technische Kenntnisse starten.
  • Updates und Sicherheitsaspekte einmal einstellen.
  • Vordefinierte Themes nutzen und nach Belieben anpassen können. (Website-Vorlagen)
  • Standardmäßig ist eine für Mobilgeräte optimierte Version enthalten.
  • Jede Funktion kann abgestimmt auf das Budget hinzugefügt werden
  • sehr flexibel und NICHT Anbieter abhängig
  • Auch geeignet für sehr komplizierte Projekte konzipiert, die eine Datenbank erfordern (z. B. eine Jobbörse oder Immobilienverzeichnisse und mehr).
  • Du kannst bei Bedarf auf viele Entwickler zurückgreifen
  • Mehrsprachingkeit möglich

Nachteile:

  • Du benötigst neben der Software einen separaten Hosting-Vertrag
  • Du musst dafür sorgen, dass du deine Installation nicht verkomplizierst

Warum ich keine SaaS-Lösung (Software-as-aService-Lösung) empfehle.

Die Vorteile von SaaS-Lösungen (einfach, übersichtlich, schnell umsetzbar…) sind mit Einführung der Pagebuilder bei WordPress und zusätzlich durch den Gutenberg Editor überflüssig geworden. WordPress – in jeglicher Kombination – bietet dadurch einfache Drag-and-Drop Möglichkeiten und eine unschlagbare Flexibilität, die Ihresgleichen sucht.

Bei SaaS-Lösungen besteht eine Abhängigkeit von der jeweiligen Plattform. Sollten die Ziele der Plattform verändert werden oder andere Preismodelle zugrunde gelegt werden, besteht keine einfache Möglichkeit des Umzugs. Vor Jahren war das bei Adobe so. Die Kaufversion wurde aus Gründen der Gewinnmaximierung in eine Mietversion umfunktioniert und die einmaligen Kosten wurden für viele Freiberufler zu einer hohen stetigen Belastung. Eine solche Abhängigkeit versuche ich deshalb stets zu vermeiden

Alternativ: Lass dir eine Website erstellen – beauftrage eine Agentur

Die Beauftragung einer Agentur ist teurer und viele haben Angst vor immer wieder notwendigen hohen Kosten. Allerdings besteht der Vorteil darin, dass Sie Zugriff auf Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten haben (Designer, Programmierer, Texter und SEO-Spezialisten), die alle ihre Expertise und ihre Erfahrungen einbringen. Die Kosten für eine Website beginnen deshalb bei der vorher beschriebenen Portfolio-Website eher bei 1.500 Euro. Soll dein Design jedoch eigenständig und individuell sein oder soll sogar SEO integriert sein, kann der Preis stark abweichen

Auch wenn Sie günstigere Angebote finden, erwarten Sie nicht zu viel Individualisierung zu einem niedrigeren Preis.

Webdesigner verwenden häufig WordPress, was eine solide und kostengünstige Wahl ist, die viel Flexibilität in der Zukunft ermöglicht. 

Ein wichtiger Hinweis meinerseits: Damit du unerwünschte Probleme vermeidest, stelle sicher, dass du von deinem Webdesigner oder deiner Agentur den vollen Zugriff auf deinen Domainnamen, die Website und das Hosting bekommst. Es muss unbedingt alles unter deinem Namen registriert sein!

Ich habe in der Vergangenheit schon viel erlebt und gehört, das Webdesigner verschwinden oder Agenturen die Website bei Meinungsverschiedenheiten als Geisel nutzen. Wenn du den vollen Zugriff auf alle wesentlichen Ressourcen hast, kannst du den Freelancer oder die Agentur jederzeit wechseln!

Kornelia Exner

Vorteile beim Website erstellen lassen:

  • Schnellere Bearbeitungszeit und Realisierung
  • Professionelle Ergebnisse mit mehr Individualisierung und direktes Feedback von Fachleuten
  • Weniger Ablenkung von deinem Kern-Geschäft

Nachteile beim Website erstellen lassen:

  • Teuer und deshalb ungeeignet bei einem sehr knappen Budget
  • Die Auswahl des richtigen Freelancers oder der Agentur gestaltet sich oft schwierig
  • Um die Kontrolle über das Design und den Inhalt deiner Website zu haben, bedarf es einer vertrauensvollen Zusammenarbeit 

Website selber erstellen

Das ist die Königsdisziplin, aber damit hast du die absolute Freiheit. Wenn du eine der zahlreichen Website-Hilfen (z.B. meine Vorlagen) nutzt, kannst du mit einem Drag-And-Drop-System arbeiten und kommst schnell zu wundervollen und individuellen Ergebnissen. Ein klein wenig Geduld, und auch ein Anfänger erstellt sich eine überwältigende Präsentation.

Ein beliebtes Tool ist WordPress mit Elementor. Besonders attraktiv: Solltest du irgendwann einmal überfordert sein oder in einer Sackgasse landen, findest du quasi an jeder Ecke einen Entwickler und Designer, der dir aus der Patsche hilft.

Die Vorteile bei Website selber erstellen:

  • Deine Möglichkeiten sind quasi unbegrenzt. Sie werden lediglich limitiert durch deine Kenntnisse. Das kannst du aber mit meinen Website-Vorlagen ausgleichen
  • Kostengünstiges Webhosting.
  • Maximale Flexibilität.

Nachteile:

  • Kein Support aus Foren – manche verunsichert das.
  • Bereitschaft zum Lernen ist erforderlich
  • Investition von Zeit außerhalb deines Kerngeschäftes
  • Durchhaltekraft ist gefordert

Beim selber erstellen solltest du wie folgt vorgehen:

  1. Hosting buchen (Meine Empfehlung: all-inkl-Domains)
  2. Domain festlegen (beim Buchen des Hostings)
  3. Struktur planen und Seiten mit Inhalt festlegen
  4. Über das Grund-Design entscheiden – Website-Aufteilung
  5. Designelemente festlegen: Bilder, Schriften, Grafiken und mehr
  6. Logo oder Schriftzug
  7. Deine individuellen Inhalte einfügen 

Nachdem du alle Inhalte erstellt hast, kannst du deine Website veröffentlichen. Bitte bedenke, dass Google eine gewisse Zeit braucht, um zu sehen, dass du da bist. Deshalb lohnt es sich häufig alle Seiten nach und nach bereits online zustellen und nicht alles auf einmal in Perfektion fertigzustellen, um es erst dann zu veröffentlichen.

3. Registriere deine Domain

Ein Domainname ist wie eine Postadresse für den Briefträger. Sie ist die Adresse deiner Website (z. B. www.meinefirma.com). Das  Webhosting ist quasi das Gebäude, in dem sich deine Website befindet.

Im Allgemeinen kannst du dir einen Domainnamen an verschiedenen Orten registrieren:

  • bei einem Domain-Registrar (z. B. denic) oder 
  • bei Ihrem Website-Builder 
  • oder bei einem Webhosting-Unternehmen (All-Inkl-Domains)

Bei Registrierung über dein Hosting-Unternehmen weißt du genau, welche Kosten auf dich zukommen. Meistens hast du im Vertrag mehrere Domains kostenlos dabei.

Ich empfehle dir eine Domain zu wählen mit der Erweiterung .com oder eine passend zu deinem Land (in Deutschland ist das .de) 

Bei Abschluss eines Hosting-Vertrages hast du die Möglichkeit, dir eine oder mehrere professionelle E-Mail-Adressen passend zur Domain anlegen. Das macht oft einen sehr guten Eindruck. 

Gerade für Unternehmen ist das wichtig. Denn eine kostenlose Gmail- oder Hotmail-Adresse wirkt nicht annähernd so professionell wie eine eigene Adresse passend zur Domain. 

Sobald die du die technische Einrichtung erledigt hast (Übrigen beim Kauf meiner Vorlagen ist die Einrichtung inklusive!), kannst du dich auf die Erstellung deiner Website konzentrieren.

4. Plane deine individuelle Website-Struktur

Auch beim Kochen beginnst du damit, dir alle Zutaten zusammenzusuchen.  Wenn du dich an das Rezept hältst, kommst du ganz sicher ans Ziel. Das Gleiche gilt auch für die Erstellung deiner Website. Improvisieren ist keine gute Idee. Das kostet einfach nur Zeit! 

Durch eine gute Planung kannst du genau festlegen, welche Abschnitte du brauchst und welche Inhalte am besten geeignet sind. Nach und nach überlegst du dir, wo du was zeigen möchtest.Hilfreich ist am Anfang eine Mindmap. Die Ideen zu den Inhalten deiner Website werden grafisch angeordnet. Die Hauptelemente dieser Mindmap kannst du dann für die Homepage-Navigation verwenden.

Meine Tipps für die strategische Planung deiner Website:

  1. Benutze Papier und Stift und schreiben dir alles auf, was du dir für deine Website wünschst. Mit einer Mindmap kannst du diese Gedanken dann perfekt ordnen.
  2. Vergleiche deine Inhalte mit anderen Websites und schaue, ob du alle Fragen deiner Zielgruppe beantwortet hast oder ob etwas fehlt.
  3. Sobald du deinen Entwurf fixiert hast, befrage Menschen aus deiner Zielgruppe. Sicher bekommst du dadurch wichtige Anregungen und lernst andere Perspektiven kennen, die du sonst vergessen hättest.  
  4. Erstelle dir eine Excel-Liste mit all deinen Seiten. Ergänze in der Liste  den Seiten-Titel, die Art des Inhalts, die wichtigsten Schlüsselwörter, den Zweck der Seite und die Art der Seite sowie deren Bedeutung (Kauf, Kontakt etc.).
  5. Wenn du in den Suchmaschinen gut gefunden werden möchtest, solltest du unbedingt die Schlüsselwörter pro Seite definieren. Mehr in meinen Artikel zu SEO und Google Suche

Das Navigationsmenü ist ein wesentliches Element deiner Website. Über das Menü wechseln Besucher von einer Seite zur anderen. Du stellst über das Menü also sicher, dass alles logisch strukturiert ist und alle Dienste gefunden werden. Verwende deshalb verständliche Begriffe, unter denen sich Websitebesucher etwas vorstellen können!

Kornelia Exner

5. Werde eine Marke: Design, Schriften und Farben

Das Design

Triff deine Entscheidung für ein Design, dass dich lange begleitet. Gerade wegen dieser Entscheidung ist das visuelle Webdesign keine leichte Aufgabe. 

Weil dein Webdesign mehr als eine Modeerscheinung sein soll, kommt es darauf an grundlegende Elemente und ihr Aussehen festzulegen.

Hier sind meine Tipps für ein Design, das deine Besucher lieben werden:

  1. Nutze beim Hintergrund eine helle (oder weiße) Farbe.
  2. Ein Logo kannst du nutzen, allerdings reicht oft auch ein aussagefähiger Schriftzug.
  3. Wähle attraktive Farben mit positiven Analogien und schau, dass sich alle Farben auf deiner Website ergänzen. (Mit Canva kannst du hier gut arbeiten und dein gesamtes Farbschema erstellen)
  4. Sorge für Klarheit. Halte alles schlicht und einfach und sorge für genügend Kontrast zum Text.
  5. Verwenden maximal 2 Schriftarten. Alternativ kannst du für besondere Highlights eine Zusatzschrift nutzen. 
  6. Sorge für einen einheitlichen Stil über alle Einzelseiten. Die Benutzer sollten auf jeder Seite wissen, dass es sich um deine Seite handelt.  
  7. Mach deine Website erreichbar über alle Geräte und Bildschirmgrößen.
  8. Alle von dir genutzten Bilder müssen zu dir passen. Authentizität ist Trumpf!  Wenn du richtig planst, kannst du Fotos auch mit deinem Mobiltelefon erstellen.
  9. Weniger ist oft mehr. Wählst du ein minimalistisches Design, können sich Besuche auf dein Angebot konzentrieren. Zweifelsfall minimal vor.

6. Erstelle deine Inhalte, füge sie n deine Website ein und beginne mit der Veröffentlichung

Nachdem du deinen Website-Stil definiert hast, kannst du endlich damit beginnen deine Inhalte in die Homepage einzufügen, um deine brandneue Website zu erstellen. 

Die Sprach deine Kunden

Bei diesen Arbeiten ist die Sprache und die Erwartung deiner Kunden das Maß aller Dinge! Stelle deshalb immer deinen Wunschkunden in den Mittelpunkt deiner Arbeiten. 

Strukturierung und Optimierung der Inhalte deiner Homepage. Folgendes solltest du tun:

Auf einer Website sind w

  • Sorge dafür, dass deine Website gescannt werden kann und wichtige Inhalte auch beim Überfliegen aufgenommen werden.
  • Strukturiere deine Seiten mit Titeln und Untertiteln, denn deine Besucher lieben es, den Inhalt zu scannen, um zu den relevantesten Abschnitten zu springen.
  • Verwende kurze Sätze und nutze Zeilenumbrüche. Das macht Teste leicht lesbar.
  • Kunden und auch Google lieben Listen mit Aufzählungszeichen. Listen sind eine  Möglichkeit, Inhalte mit geringem Aufwand zu konsumieren
  • Lesbarkeit wird durch effektive Schriftarten  garantiert. Vor allem auf Bildschirmen müssen deine Texte eine gute Qualität in der Darstellung haben
  • Zeige deutlich, wer du bist und wer die Person hinter der Website ist. Verwende einen großzügigen Aufbau, genügend Weißfläche und sympathische Fotos. Relevante Qualifikationen solltest du unbedingt prominent.

Vermeide Folgendes:

  • Komplizierte Sprache klingt nicht gut und wird nicht gelesen
  • Fehlende Call-to-Actions. Denn oft  verlieren Websites Geschäfte, weil Besucher nicht wissen, wie sie Kontakt aufnehmen können. 

Übrigens: Falls du Ideen suchst oder schrieben bisher nicht dein Ding ist kannst du KI Tools nutzen. Sie können dir bei der Erstellung von Inhalten für die Website helfen 

7. Mach deine Website bekannt – Mach Werbung für sie!

Hast du deine Website veröffentlicht, musst du sie bekannt machen und weiter optimieren. Nur so kannst du mehr Besucher anlocken, um die Anzahl der Besuche zu erhöhen.

Das Benutzererlebnis verbesserst du dann nach und nach wie folgt: 

  • Aktualisieren deiner Website: Websites sind keine Bücher. Nach der Veröffentlichung solltest du sie aktuell halten. Stellen also sicher, dass du immer wieder neue und relevante Inhalte einstellst. So bleibst du interessant für deine Kunden und für Google. 
  • Online-Positionierung: Um möglichst viele Besucher anzulocken, solltest du die grundsätzlichen SEO-Regeln befolgen. Das ist nicht sehr kompliziert, erfordert aber Zeit und Arbeit. 
  • Webanalyse: Um deine Bemühungen zur Online-Positionierung effektiv einzusetzen,  kannst du den Website-Verkehr messen. So weißt du immer, welche Inhalte wirklich den Erfolg ausmachen. (Google Analytics) 
  • Richte nach Veröffentlichung deiner Website die Google Search Console ein und bitte Google darum, deine Website zu crawlen. (DSGVO beachten)
  • E-Mail-Marketing ist eine Strategie, um Nutzer zu Kunden zu machen. Mit deiner Website kannst du hier einiges automatisieren.
  • Über soziale Medien, wie z. B. Facebook, Instagram, TikTok, LinkedIn usw., kannst du die Website kostenlos verbreiten. Auch hier kannst du aus der Website heraus viele Arbeiten automatisieren. 

Zusammenfassung:

Die Erstellung einer eigenen Website macht den meisten viel Spaß. Da aber erst im zweiten Schritt klar wird welcher Arbeitsaufwand notwendig st geben einige leider hau früh auf. Um hier Abhilfe zu schaffen habe ich Website-Vorlagen entwickelt, die du ganz individuell an deine Bedürfnisse anpassen kannst. Damit wird die Umsetzung stressfrei und du kommst viel schneller zum Ziel. Mit der richtigen Plattform und den richtigen Tools ist der Arbeitsaufwand dann durchaus zu bewältigen! Ich hoffe, dass dieser Leitfaden dich zum Einstieg ermutigt.


Die kexDESIGN-Methode ist:

Strategisch – Betriebswirtschaftlichvereinfacht durch Automatisierung – Wachstumsorientiert

Die „kexDESIGN-Methode“ ist eine ganzheitliche und strategische Herangehensweise, bei der Webdesign mit betriebswirtschaftlichem Wissen und Versandhandels-Know-how kombiniert wird, um eine flexible und automatisierte Website zu erstellen, die potenzielle Kunden anspricht und mit dem Unternehmen wachsen kann.

Website erstellen mit der kexDESIGN-Methode

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