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Website und Webshop – Dein Erfolg im Netz

Braucht  ein Webshop einen Blog?

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Inhaltsangabe

Wann ist ein Blog sinnvoll und ab wann braucht ein OnlineShop einen Blog?

Du weißt es sicher: je individueller du dich und deine Produkte präsentierst, desto eher kannst du dich aus der Masse abheben. Das gilt auch und gerade für deinen Onlineshop. Denn je besser du die Themen deiner Zielgruppe triffst desto relevanter bist du. Und: Relevanz ist eine wichtige Währung im Netz!

Aber ich will dir nichts vormachen: Wenn du passend zu deinem Webshop einen Blog haben möchtest, funktioniert das nicht mal eben so einfach nebenher und schwupp-die-wupp. Denn relevante Themen bedeuten Recherche.

Bloggen für deinen Onlineshop ist deshalb echt Arbeit

Denn es genügt nicht, wenn du einmal im Quartal einen kurzen Text über die News in  deinem Onlineshop veröffentlichst.

Oder wenn du in deinen Blogposts erzählst, in welchen Cafés du dich am liebsten aufhältst und was das mit dir und  deinen Kunden zu tun hat. Denn wirklich gut funktionierende Blogartikel entstehen, wenn du dich wirklich mit Problemlösungen für deine Kunden beschäftigst. 

Für einen gut funktionierenden Onlineshop benötigst du einer Erfahrung nach einen relevanten Blog – denn der “Bringt dir Kunden”. Aber dafür musst du richtig in die Tasten hauen. Und zwar regelmäßig und abgestimmt auf die Wünsche deiner Zielgruppe: Löse also ihr Problem!

Ich empfehle dir: Schreib mindestens einen langen Blogpost pro Monat und beschäftige dich darin mit Themen die deine Kunden sich wirklich wünschen.

Noch besser: Schreib einen Blogpost alle zwei Wochen.

Warum so viel? Und so oft?

Ganz einfach: Weil du damit Google auf dich aufmerksam machst.

Ein Beispiel: 

Olivia liegen Hunde und Herren bzw. Frauchen am Herzen. Sie produziert in ihrer Hundefutter-Manufaktur  gesundes Hundefutter für die vierbeinigen Lieblinge. Und weil Hunde an Allergien leiden und das die Zielgruppe beschäftigt,  schreibt sie z. B. zu diesem Thema ausführliche Artikel, in denen sich informiert, vergleicht und sogar eine Lösung anbietet. So kann sie das Futter präsentieren und muss nicht wie ei. Megaphon Werbesprüche raushauen – die wären sowieso nicht interessant.

Allein diese Blog-Artikel sorgen für organische Reichweite, mehr Besuche, Empfehlungen und damit auch für mehr Umsatz. Ja sie bringen ihr sogar Influenzer, die das Futter und die Veröffentlichungen über Social-Media weiter verbreiten. Ihre Ausgaben für Werbung kann sie damit sogar runterfahren. Prima!

Hier ein. paar Fakten zum Thema Blog:

1. Google liebt Blogs

Wenn du also in Google gefunden werden willst, kommst du um ausführliche Blogposts nicht herum. Denn auch wenn dein Webshop SEO-technisch toll optimiert ist, wird er nur dann in Google angezeigt, wenn du auch regelmäßig guten Content – also relevante Inhalte – auf deiner Seite veröffentlichst.

Warum?

Weil Google regelmäßig kleine Roboter durchs Netz schickt, so genannte Google-Bots. Die schauen regelmäßig auf deiner Seite vorbei und checken ab, was hier so los ist und wie sie sich im Vergleich zu anderen Seiten schlägt.

Wenn du auf deiner Seite

    • aktuellen Content
    • neuen Content
    • ausführlichen Content

    hast, wird das von Google belohnt. Die Google-Bots melden dann an ihre Zentrale zurück: „Hey, in diesem Onlineshop ist mächtig was los”. Und wenn deine Seite damit dann noch Besucher fesselt, rufen die Bots: „Das ist eine sehr interessante Seite, sie lohnt sich die vorne in den Sucheregbnissen vorzuschlagen“.

    Bingo!
    Dadurch steigst du im Google Ranking weiter nach oben.

    Du hast recht: Das ist eine sehr vereinfachte Erklärung des eigentlich komplexen Google-Algorithmus – aber im Prinzip funktioniert der Google-Mechanismus tatsächlich so. Google möchte einfach die beste Suchmaschine sein und Nutzern die besten Ergebnisse bieten. Hilfst du Google dabei, das Ziel zu erreichen hilft Google auch dir.

    So einfach ist das!

    Nehmen wir jetzt einmal an, du wirst jetzt von Google öfter gezeigt…

    Aufgrund der regelmäßigen Neuerungen auf deiner Seite oder deinem OnlineShop bringt Google dich öfter ins Spiel und die Besucher deiner Seite beschäftigen sich jetzt auch noch länger mit deinen Inhalten  — dann hast du echt viel erreicht. Denn Google registriert, dass dein Content in deinem Blog so relevant ist, dass viele Menschen zu dir auf die Seite kommen und lange dort bleiben, vielleicht laden sie sich sogar etwas herunter und haben damit eine Lösung gefunden.

    Das ist perfekt denn das ist auch das Zeichen für Google, dass es bei dir richtig gute Inhalte zu deinem Thema gibt.

    WOW! Jetzt rückst du im Ranking wieder ein Stückchen weiter nach oben.

    So erreichst du also eine Aufwärts-Spirale, die für deinen Erfolg wichtig ist:

      • Durch guten Content kriegst du ein gutes Ranking bei Google. 
      • Durch gutes Ranking wirst du von anderen Menschen besser gefunden. 
      • Und je mehr Menschen deine Seite finden und dort auch gerne bleiben um deine Blog-Posts zu lesen – desto öfter werden deine Inhalte gezeigt und desto besser wirst du von anderen Menschen bei Google gefunden.
      Perfekt: Du hilfst Google die beste Suchmaschine der Welt zu werden und Google hilft dir deine Inhalte im Netz zu verbreiten!

      Genial, oder? 
      Aber Achtung…

      Umgekehrt ist es genauso: Wenn du nur grottig schlechten Content auf deiner Seite und in deinem Webshop hast und die Kunden nach einer Sekunde schon wieder abhauen, merkt Google das auch und straft dich (besser gesagt deinen Shop oder deine Seite) durch ein schlechtes Ranking ab.

      Merke dir also eines:

      Es reicht nicht aus, deinen Lesern und deinen Besuchern auf deiner Website oder in deinem Onlineshop hier und da mal ein paar gute Tipps zu geben. Wenn du online neue Kunden gewinnen willst, muss dein Content extrem gut strukturiert sein, inhaltlich in die Tiefe gehen und genau den Wünschen deiner Nutzer entsprechen. 

      Das ist wie bei Kopfschmerzen…

      Menschen suchen nach Lösungen für ihre Probleme, sie wollen kein Bla-Bla. Menschen schauen sich im Internet nach Antworten auf ihre Fragen um. Das ist genauso wie bei Kopfschmerzen. Da suchst du auch die richtige Tablette und nicht nach Ratschlägen.

      Wenn du mit deinem Blog also die Fragen der Nutzer beantwortest und damit ihre Schmerzen lindern kannst, hast du ziemlich gute Chancen, dass sie auf deinen Content aufmerksam werden und deine Produkte kaufen. Achte also darauf, dass deine Blog-Posts keine Werbe-Veranstaltung für dein Produkt sind – sondern gezielt auf die Schmerzpunkte deiner potenziellen Kunden eingehen.

      Nehmen wir mein Beispiel der Hundefutter-Manufaktur:

      Eine verzweifelte Hundebesitzerin, die an ihrem, an Allergien leidenden Hund  hängt,  hat großes Interesse daran, dass es ihrem Hund besser geht. Ein Blogartikel der sich diesem Problem konkret nähert und direkt einfache Lösungen anbietet, kann ganz sicher erfolgreich verkaufen.  Die HundebesitzerIn gelangt bei der Suche nach einer Lösung auf verschiedene Webseiten, auf Blogs und auf Webshops. Sie klickt sich nach dem Lesen eines Artikels zum nächsten Beitrag, liest sich ein, ist begeistert. Und dann sieht sie die Lösungen in Form der Produkte. Auch wenn sie dann deine Seite oder deinen Shop erst einmal wieder verlassen wird. Sicher folgt schon bald eine neue angespannte Situation mit ihrem Vierbeiner, sie besucht deine Seite erneut und ekauft das entsprechende Futter. 

      2. Gesucht wird nach der Problemlösung und nicht nach deinem Produkt!

      Wichtig:  Der/die HundebesitzerIn hat jedoch nie nach „Hundefutter“ gesucht. Schließlich war ja bisher gar nicht bekannt, dass das Futter die Lösung sein könnte oder dass es ein entsprechendes Futter gibt. Der Kunde wollte lediglich eine Lösung für die ausgelösten Schmerzen, den Juckanfall, den Haarausfall – also die Auswirkungen.  Deshalb werden auch Begriffe in die Suche eingegeben, die die Auswirkungen beschreiben und nicht die Lösung. 

      3. Blogs machen dich zum Experten

      Wenn du einen Webshop betreibst und ein Produkt verkaufst oder eine Dienstleistung anbietest, dann kennst du dich normalerweise in deinem Themengebiet blendend aus. Du hast dich schließlich jahrelang damit beschäftigt, dich fortgebildet, dein Wissen vergrößert und viele, viele Erfahrungen gesammelt. Wahrscheinlich hast du deine Lösungen selber ausprobiert und gibst jetzt nur die erfolgreichsten Lösungen weiter. 

      Du bist also Experte oder Expertin.

      Das Problem ist: Außer dir weiß das (fast) niemand. Zeig dich also erst einmal!  Mach also deine potentiellen Kunden auf dein Expertenwissen aufmerksam. Wie das am Besten gelingt? Natürlich mit Blog-Posts, in denen du gezielt zu bestimmten Themen beraten kannst und das genau in dem Moment, in dem deine potenzielle Zielgruppe nach einer Lösung sucht.  Aber bedenke, dass deine Kunden nicht immer direkt kaufen, wenn sie das erste Mal auf deine Webseite kommen – sondern erst einmal stöbern und herumschauen – um zu sehen

      • ob dein Angebot für sie richtig ist,
      • ob sie mit deiner Herangehensweise zurechtkommen und
      • ob du vertrauenswürdig bist.

      Nützliche Blogposts voller Tipps und Tricks helfen ihnen, zu verstehen und schaffen vertrauen. Und nach und nach erfahren sie, dass du dich wirklich auskennst. Damit können sie dich und dein Angebot noch besser einschätzen:

      • Kann ich dem Angebot wirklich vertrauen?
      • Kann ich hier Qualität erwarten?
      • Gefällt mir das Unternehmen?
      • u.m.

      Wenn potentielle Kunden deine Blogartikel lesen und diese Fragen mit „Ja“ beantworten, wirst du für sie zum Experten. Vielleicht kaufen Sie zuerst zur Probe. Erfüllen sich deine Versprechen, hast du gute Chancen, dass du einen Stammkunden gefunden hast.

      Oder die Kaufentscheidung fällt direkt ohne großes Nachdenken und deine neu gewonnen Kunden haben das Gefühl dich bereits ewig zu kennen.

      Kommen wir nun zu den Fehlern, die du in deinem Blog unbedingt vermeiden solltest

      In meinem Artikel habe ich dir erklärt, warum es für dich als Onlineshop BesitzerIn  oder Website InhaberIn wichtig ist, einen Blog zu haben und regelmäßig Artikel zu veröffentlichen.  Aber natürlich gibt ein paar Fallstricke, die du umgehen solltest. 

      Dies sind die größten Fehler, die du vermeiden solltest:

      Fehler Nummer 1: Du schreibst nur über dich.

      Ich lese immer wieder Blogs, in denen der Autor nur von sich erzählt. In meinem Hundefutter-Beispiel wäre es so, als ob nur über den Werdegang der Shopinhaberin, ihre Ideen und die neuen Produkte geschrieben werden würde…   Natürlich sind auch diese Themen interessant – aber nicht nur diese Themen. 

      Versteh mich nicht falsch: Ich finde es super, wenn potenzielle Kunden dich, deine Produkte und deine Überzeugungen kennenlernen können – aber das gehört nicht in deinen Blog, sondern in deine Social-Media Posts. 

      Deinen Blog solltest du ausschließlich dazu nutzen, um dich als Experte oder Expertin zu positionieren. Er sollte Kunden anlocken und muss mehr bieten als Einblicke in dein Business: Er muss ein Problem lösen oder Wissen vermitteln
      Perfekt ist es, wenn du mit den Veröffentlichungen anderen Menschen irgendwie das Leben erleichterst. Dafür brauchst du in deinem Blogpost ein konkretes Thema – und das ist ganz sicher nicht dein letzter Urlaub.

      Fehler Nummer 2: Dein Blog besteht nur aus Werbung  

      Natürlich würdest du – wie fast alle Unternehmer – gerne den ganzen Tag über dich und dein Produkt oder deine Dienstleistung sprechen. Aber denk dran: deine Kunden suchen nach Lösungen und nicht nach Werbung!
      Ein Blog soll für deine potenziellen Kunden ein Ort sein, an dem sie sich gut aufgehoben und möglichst neutral beraten fühlen. Erst, wenn sie Vertrauen zu dir aufgebaut haben, wirst du richtig gut verkaufen.

      Doch wie kannst du über dein Produkt sprechen, ohne Werbung dafür zu machen? Du könntest z.B. über Auswirkungen und Lösungen sprechen. 

      In meinem Hundefutter-Beispiel ist das z. B.
      • eine Futterberatung für zu kräftige Hunde 
      • Hundefutter gegen Mundgeruch 
      • Alte Hunde bleiben fit mit den richtigen Nährstoffen 
      • Das richtige Futter für bestimmte Hunderassen

      Wenn du bei all den Artikeln und Blog-Posts auch noch deine Mitbewerber erwähnst – deine Kunden googeln sowieso danach – bist du besonders glaubwürdig.
      Du weißt: Kein Mensch ist heutzutage noch so blauäugig, dass er etwas auf den ersten Blick kauft. Die Leute treffen immer häufiger informierte Kaufentscheidungen. Und je besser du deine Kunden auf dem Weg dorthin begleitest, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später bei dir und in deinem Onlineshop kaufen.

      Fehler Nummer 3: Du gehst bei deinen Themen nicht weit genug in die Tiefe

      Viele Blogposts, die ich sehe, bleiben absolut an der Oberfläche. Das, was in den Posts geboten wird, habe ich schon 1000 Mal irgendwo anders gelesen. Dafür ist mir meine Zeit viel zu schade.

      Deshalb mein Profi-Tipp:

      Geh bei deinen Texten in die Tiefe und gib echte Hilfen. Such dir ein spezifisches Problem und nutze dann dein ganzes Fachwissen und Herzblut, um es von allen Seiten zu beleuchten und das nachvollziehbar und mit Expertise.
      Besonders hilfreich ist es, wenn du dir am Anfang eine Struktur für deinen Blogpost überlegst.

      Hier ein Beispiel:
      • Die 5 wichtigsten Tipps zum Thema zusammenfassen
      • Eine 3-Schritte-Anleitung  9 Beispiele zeigen, die besonders gut funktioniert haben  

      Während des Schreibens kannst du die einzelnen Punkte dann der Reihe nach abarbeiten. So wird dein Beitrag automatisch übersichtlich und tiefgründig genug.

      Fehler Nummer 4: Du produzierst absolute Textwüsten

      Selbstverständlich ist der Inhalt deines Blogposts sehr sehr wichtig – Na klar. Aber denk bitte auch an die Optik! Denn dein Post kann noch so toll sein, wenn du aber ohne Überschriften und ihn ausschließlich in Schriftgröße 9 und mit einfachem Zeilenabstand auf deine Webseite setzt, wird ihn niemand lesen. So viel Text ist dann doch nicht gefragt, dafür kauft man sich ein Buch aber liest nicht mal eben einen Ratschlag in Form eines Blogartikels.

      Denk beim Schreiben an deine Leser! 

      Gib ihnen die Chance, Herr deiner Texte zu werden und überfordere sie nicht. Lass sie sich durch deinen Text jonglieren. Wirf ihnen verständliche Anker aus, nach denen sie greifen können und anhand derer sie sich einfach durch den Text hangeln können. 

      Wie das funktioniert? Ganz einfach: 
      • Mach Absätze. Drücke nach jedem Gedanken, den du ausführst, einmal auf die ‚Return‘-Taste. Mit solchen Absätzen lüftest du deinen Text, und deine Leser können einmal durchatmen und dir automatisch besser folgen.
      • Mach Bullet Points. Nutze die Aufzählungszeichen, um Klarheit und Struktur in deinen Text zu bringen. Durch Bullet Points vermeidest du lange Aufzählungen und hebst wichtige Dinge hervor. PS: Das mag auch Google!
      • Wenn es passt, illustriere oder bebildere deine Gedanken. Vielleicht gibt es sogar eine passende Grafik, die alles schön auf den Punkt bringt. So sorgst du dafür, dass du die Aufmerksamkeit deiner Leser lenkst. 
      • Sorge für ausreichend Weißraum auf deiner Seite – also genug Abstand zwischen Überschrift und Text und zum Rand hin.

      Wie du mit einfachen Kniffen deine Webseite übersichtlicher gestalten kannst, erkläre ich dir in meinem nächsten Blogbeitrag.

      Du möchtest deinen Onlineshop erfolgreich machen? Dann werte ihn auf mit einem Blog der den Fokus auf Beratung legt.

      Hättest du gern Hilfe dabei? Und möchtest du einen erfolgreichen und profitablen Onlineshop umsetzen?  Dann starte hier und lass dich auf die Warteliste für das Webshop-Bundle setzen!

      Gemeinsam erstellen wir deinen Shop und bringen Besucher in den Laden.  HIER GIBT ES ALLE  INFOS ZUM WEBSHOP-BUNDLE!

      • Durch guten Content kriegst du ein gutes Ranking bei Google. 
      • Durch gutes Ranking wirst du von anderen Menschen besser gefunden. 
      • Und je mehr Menschen deine Seite finden und dort auch gerne bleiben um deine Blog-Posts zu lesen – desto öfter werden deine Inhalte gezeigt und desto besser wirst du von anderen Menschen bei Google gefunden.
      Perfekt: Du hilfst Google die beste Suchmaschine der Welt zu werden und Google hilft dir deine Inhalte im Netz zu verbreiten!

      Genial, oder? 
      Aber Achtung…

      Umgekehrt ist es genauso: Wenn du nur grottig schlechten Content auf deiner Seite und in deinem Webshop hast und die Kunden nach einer Sekunde schon wieder abhauen, merkt Google das auch und straft dich (besser gesagt deinen Shop oder deine Seite) durch ein schlechtes Ranking ab.

      Merke dir also eines:

      Es reicht nicht aus, deinen Lesern und deinen Besuchern auf deiner Website oder in deinem Onlineshop hier und da mal ein paar gute Tipps zu geben. Wenn du online neue Kunden gewinnen willst, muss dein Content extrem gut strukturiert sein, inhaltlich in die Tiefe gehen und genau den Wünschen deiner Nutzer entsprechen. 

      Das ist wie bei Kopfschmerzen…

      Menschen suchen nach Lösungen für ihre Probleme, sie wollen kein Bla-Bla. Menschen schauen sich im Internet nach Antworten auf ihre Fragen um. Das ist genauso wie bei Kopfschmerzen. Da suchst du auch die richtige Tablette und nicht nach Ratschlägen.

      Wenn du mit deinem Blog also die Fragen der Nutzer beantwortest und damit ihre Schmerzen lindern kannst, hast du ziemlich gute Chancen, dass sie auf deinen Content aufmerksam werden und deine Produkte kaufen. Achte also darauf, dass deine Blog-Posts keine Werbe-Veranstaltung für dein Produkt sind – sondern gezielt auf die Schmerzpunkte deiner potenziellen Kunden eingehen.

      Nehmen wir mein Beispiel der Hundefutter-Manufaktur:

      Eine verzweifelte Hundebesitzerin, die an ihrem, an Allergien leidenden Hund  hängt,  hat großes Interesse daran, dass es ihrem Hund besser geht. Ein Blogartikel der sich diesem Problem konkret nähert und direkt einfache Lösungen anbietet, kann ganz sicher erfolgreich verkaufen.  Die HundebesitzerIn gelangt bei der Suche nach einer Lösung auf verschiedene Webseiten, auf Blogs und auf Webshops. Sie klickt sich nach dem Lesen eines Artikels zum nächsten Beitrag, liest sich ein, ist begeistert. Und dann sieht sie die Lösungen in Form der Produkte. Auch wenn sie dann deine Seite oder deinen Shop erst einmal wieder verlassen wird. Sicher folgt schon bald eine neue angespannte Situation mit ihrem Vierbeiner, sie besucht deine Seite erneut und ekauft das entsprechende Futter. 

      2. Gesucht wird nach der Problemlösung und nicht nach deinem Produkt!

      Wichtig:  Der/die HundebesitzerIn hat jedoch nie nach „Hundefutter“ gesucht. Schließlich war ja bisher gar nicht bekannt, dass das Futter die Lösung sein könnte oder dass es ein entsprechendes Futter gibt. Der Kunde wollte lediglich eine Lösung für die ausgelösten Schmerzen, den Juckanfall, den Haarausfall – also die Auswirkungen.  Deshalb werden auch Begriffe in die Suche eingegeben, die die Auswirkungen beschreiben und nicht die Lösung. 

      3. Blogs machen dich zum Experten

      Wenn du einen Webshop betreibst und ein Produkt verkaufst oder eine Dienstleistung anbietest, dann kennst du dich normalerweise in deinem Themengebiet blendend aus. Du hast dich schließlich jahrelang damit beschäftigt, dich fortgebildet, dein Wissen vergrößert und viele, viele Erfahrungen gesammelt. Wahrscheinlich hast du deine Lösungen selber ausprobiert und gibst jetzt nur die erfolgreichsten Lösungen weiter. 

      Du bist also Experte oder Expertin.

      Das Problem ist: Außer dir weiß das (fast) niemand. Zeig dich also erst einmal!  Mach also deine potentiellen Kunden auf dein Expertenwissen aufmerksam. Wie das am Besten gelingt? Natürlich mit Blog-Posts, in denen du gezielt zu bestimmten Themen beraten kannst und das genau in dem Moment, in dem deine potenzielle Zielgruppe nach einer Lösung sucht.  Aber bedenke, dass deine Kunden nicht immer direkt kaufen, wenn sie das erste Mal auf deine Webseite kommen – sondern erst einmal stöbern und herumschauen – um zu sehen

      • ob dein Angebot für sie richtig ist,
      • ob sie mit deiner Herangehensweise zurechtkommen und
      • ob du vertrauenswürdig bist.

      Nützliche Blogposts voller Tipps und Tricks helfen ihnen, zu verstehen und schaffen vertrauen. Und nach und nach erfahren sie, dass du dich wirklich auskennst. Damit können sie dich und dein Angebot noch besser einschätzen:

      • Kann ich dem Angebot wirklich vertrauen?
      • Kann ich hier Qualität erwarten?
      • Gefällt mir das Unternehmen?
      • u.m.

      Wenn potentielle Kunden deine Blogartikel lesen und diese Fragen mit „Ja“ beantworten, wirst du für sie zum Experten. Vielleicht kaufen Sie zuerst zur Probe. Erfüllen sich deine Versprechen, hast du gute Chancen, dass du einen Stammkunden gefunden hast.

      Oder die Kaufentscheidung fällt direkt ohne großes Nachdenken und deine neu gewonnen Kunden haben das Gefühl dich bereits ewig zu kennen.

      Kommen wir nun zu den Fehlern, die du in deinem Blog unbedingt vermeiden solltest

      In meinem Artikel habe ich dir erklärt, warum es für dich als Onlineshop BesitzerIn  oder Website InhaberIn wichtig ist, einen Blog zu haben und regelmäßig Artikel zu veröffentlichen.  Aber natürlich gibt ein paar Fallstricke, die du umgehen solltest. 

      Dies sind die größten Fehler, die du vermeiden solltest:

      Fehler Nummer 1: Du schreibst nur über dich.

      Ich lese immer wieder Blogs, in denen der Autor nur von sich erzählt. In meinem Hundefutter-Beispiel wäre es so, als ob nur über den Werdegang der Shopinhaberin, ihre Ideen und die neuen Produkte geschrieben werden würde…   Natürlich sind auch diese Themen interessant – aber nicht nur diese Themen. 

      Versteh mich nicht falsch: Ich finde es super, wenn potenzielle Kunden dich, deine Produkte und deine Überzeugungen kennenlernen können – aber das gehört nicht in deinen Blog, sondern in deine Social-Media Posts. 

      Deinen Blog solltest du ausschließlich dazu nutzen, um dich als Experte oder Expertin zu positionieren. Er sollte Kunden anlocken und muss mehr bieten als Einblicke in dein Business: Er muss ein Problem lösen oder Wissen vermitteln
      Perfekt ist es, wenn du mit den Veröffentlichungen anderen Menschen irgendwie das Leben erleichterst. Dafür brauchst du in deinem Blogpost ein konkretes Thema – und das ist ganz sicher nicht dein letzter Urlaub.

      Fehler Nummer 2: Dein Blog besteht nur aus Werbung  

      Natürlich würdest du – wie fast alle Unternehmer – gerne den ganzen Tag über dich und dein Produkt oder deine Dienstleistung sprechen. Aber denk dran: deine Kunden suchen nach Lösungen und nicht nach Werbung!
      Ein Blog soll für deine potenziellen Kunden ein Ort sein, an dem sie sich gut aufgehoben und möglichst neutral beraten fühlen. Erst, wenn sie Vertrauen zu dir aufgebaut haben, wirst du richtig gut verkaufen.

      Doch wie kannst du über dein Produkt sprechen, ohne Werbung dafür zu machen? Du könntest z.B. über Auswirkungen und Lösungen sprechen. 

      In meinem Hundefutter-Beispiel ist das z. B.
      • eine Futterberatung für zu kräftige Hunde 
      • Hundefutter gegen Mundgeruch 
      • Alte Hunde bleiben fit mit den richtigen Nährstoffen 
      • Das richtige Futter für bestimmte Hunderassen

      Wenn du bei all den Artikeln und Blog-Posts auch noch deine Mitbewerber erwähnst – deine Kunden googeln sowieso danach – bist du besonders glaubwürdig.
      Du weißt: Kein Mensch ist heutzutage noch so blauäugig, dass er etwas auf den ersten Blick kauft. Die Leute treffen immer häufiger informierte Kaufentscheidungen. Und je besser du deine Kunden auf dem Weg dorthin begleitest, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie später bei dir und in deinem Onlineshop kaufen.

      Fehler Nummer 3: Du gehst bei deinen Themen nicht weit genug in die Tiefe

      Viele Blogposts, die ich sehe, bleiben absolut an der Oberfläche. Das, was in den Posts geboten wird, habe ich schon 1000 Mal irgendwo anders gelesen. Dafür ist mir meine Zeit viel zu schade.

      Deshalb mein Profi-Tipp:

      Geh bei deinen Texten in die Tiefe und gib echte Hilfen. Such dir ein spezifisches Problem und nutze dann dein ganzes Fachwissen und Herzblut, um es von allen Seiten zu beleuchten und das nachvollziehbar und mit Expertise.
      Besonders hilfreich ist es, wenn du dir am Anfang eine Struktur für deinen Blogpost überlegst.

      Hier ein Beispiel:
      • Die 5 wichtigsten Tipps zum Thema zusammenfassen
      • Eine 3-Schritte-Anleitung  9 Beispiele zeigen, die besonders gut funktioniert haben  

      Während des Schreibens kannst du die einzelnen Punkte dann der Reihe nach abarbeiten. So wird dein Beitrag automatisch übersichtlich und tiefgründig genug.

      Fehler Nummer 4: Du produzierst absolute Textwüsten

      Selbstverständlich ist der Inhalt deines Blogposts sehr sehr wichtig – Na klar. Aber denk bitte auch an die Optik! Denn dein Post kann noch so toll sein, wenn du aber ohne Überschriften und ihn ausschließlich in Schriftgröße 9 und mit einfachem Zeilenabstand auf deine Webseite setzt, wird ihn niemand lesen. So viel Text ist dann doch nicht gefragt, dafür kauft man sich ein Buch aber liest nicht mal eben einen Ratschlag in Form eines Blogartikels.

      Denk beim Schreiben an deine Leser! 

      Gib ihnen die Chance, Herr deiner Texte zu werden und überfordere sie nicht. Lass sie sich durch deinen Text jonglieren. Wirf ihnen verständliche Anker aus, nach denen sie greifen können und anhand derer sie sich einfach durch den Text hangeln können. 

      Wie das funktioniert? Ganz einfach: 
      • Mach Absätze. Drücke nach jedem Gedanken, den du ausführst, einmal auf die ‚Return‘-Taste. Mit solchen Absätzen lüftest du deinen Text, und deine Leser können einmal durchatmen und dir automatisch besser folgen.
      • Mach Bullet Points. Nutze die Aufzählungszeichen, um Klarheit und Struktur in deinen Text zu bringen. Durch Bullet Points vermeidest du lange Aufzählungen und hebst wichtige Dinge hervor. PS: Das mag auch Google!
      • Wenn es passt, illustriere oder bebildere deine Gedanken. Vielleicht gibt es sogar eine passende Grafik, die alles schön auf den Punkt bringt. So sorgst du dafür, dass du die Aufmerksamkeit deiner Leser lenkst. 
      • Sorge für ausreichend Weißraum auf deiner Seite – also genug Abstand zwischen Überschrift und Text und zum Rand hin.

      Wie du mit einfachen Kniffen deine Webseite übersichtlicher gestalten kannst, erkläre ich dir in meinem nächsten Blogbeitrag.

      Du möchtest deinen Onlineshop erfolgreich machen? Dann werte ihn auf mit einem Blog der den Fokus auf Beratung legt.

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