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Inhaltsangabe

Die Ziele von Google und von dir perfekt zusammenbringen

Mit SEO (Optimierung der Website, um besser gefunden zu werden) möchte man erreichen, dass die eigene Website möglichst weit oben in den Suchergebnissen angezeigt wird. Google möchte den Suchenden die allerbesten Ergebnisse liefern, um die Marktposition als wichtigste Suchmaschinen zu halten oder auszubauen. 
Diese Ziele passen perfekt zusammen, wenn du deine Website so aufbaust, dass Google perfekte Suchergebnisse ausliefern kann. Deshalb sollten die Rankingsignale, die deine Website sendet, eine perfekte Nutzererfahrung gewährleisten. 

Jedes Jahr beglückt uns Google mit immer neuen und meistens gleich mehreren neuen Ranking-Anforderungen für unsere Webseiten, Shops, Landingpages und Co. Du fragst dich: „Wer soll da noch den Überblick behalten?“

  • 2014 ging es um die SSL-Verschlüsselung mit HTTPS.
  • 2015 wurde die Usability auf mobilen Endgeräten großgeschrieben.
  • 2016 legte Google Wert auf „Machine Learning“ und kreierte den Rankbrain-Algorithmus.
  • 2017 wurde erneut die SSL-Verschlüsselung über HTTPS fokussiert.
  • 2018 waren die schnellen Ladezeiten vor allem auf mobilen Endgeräten wie Handy Pflicht.
  • 2019 bis 2020 führten strukturierte Daten (Schema und Featured Snippets) die Liste an.
  • 2023 bestimmen KI und die damit verbundenen neuen Anforderungen Googles Wunschliste.

Darauf solltest du 2024 achten:

Abgesehen von allen diesen Rankingsignalen ist und bleibt guter, relevanter Content der Schlüssel zu Top-Platzierungen in den Suchergebnissen von Suchmaschinen und auch bei Google. 

Jetzt fragst du dich: „Wie erstellst man gute und vor allem relevante Inhalte? Schließlich gibt es doch bereits über eine Milliarde Internetseiten im Google-Index, wie soll ich mich da abheben?“

Auf jeden Fall solltest du für eine bessere Nutzererfahrung sorgen und deine Inhalte perfekt auf deine Zielgruppe abstimmen. Stell dir also genau deine Zielpersonen vor: WAS würden sie sich wünschen und WIE könntest du das am besten bereitstellen? 

  • SSL-Verschlüsselung sorgt für eine sichere Kommunikation zwischen Nutzer und Webseite.
  • Optimierte Ladezeiten auf allen Endgeräten sparen Zeit, Nerven und Datenvolumen
  • Usability in der Handy-Ansicht der Website hilft dabei, die gewünschten Inhalte schnell und unkompliziert überall abzurufen.
  • Rankbrain und darauf abgestimmte und hierarchisch geordnete Inhalte helfen Google auch unbekannte Fragen schnell und treffsicher zu beantworten.

Wenn du nicht erst seit kurzem mit dem Ranking in den Suchergebnissen beschäftigst, weil deine Website zu wenig Aufrufe hat, dann hast du vielleicht das Gefühl, dass es unmöglich ist, mit all diesen Faktoren zu einem guten Ergebnis zu kommen. Ich gebe zu, es ist eine Herausforderung, das Ziel der SEO-Strategie und alle Google Wünsch im Auge zu behalten. Aber es ist auch so, dass Google immer den Nutzerwünschen entsprechen möchte und deshalb die Faktoren immer an das Nutzerverhalten anpasst. Schließlich möchte die Suchmaschine glückliche Nutzer und arbeitet deshalb an einem guten Google Ranking.

Für dich heißt das, du kannst ein wenig erahnen, welche SEO-Trends im Laufe dieses und des nächsten Jahres auf dich zukommen könnten: Denn es sind solche, die dich zwingen, dass Nutzererlebnis auf deiner Webseite, dem Blog und im Shop zu verbessern.

Im Wesentlichen gibt es 7 Faktoren, die das Nutzererlebnis bei Besuchern deiner Website verbessern:

  1. Inhalte mit Mehrwert, die deine Nutzer bei der Lösung ihres Problems weiterbringen.
  2. Gute Nutzung mit dem Handy ermöglichen.
  3. Kurze Ladezeiten, bei der die Website schnell sichtbar ist.
  4. An der Sicherheit arbeiten (SSL nutzen) mit einem Sicherheitszertifikat.
  5. Gute User Experience: Sorge dafür, dass Nutzer dein Menü und deine Inhalte verstehen und wissen, was sich hinter den Begriffen verbirgt.
  6. Gute Seitenstruktur mit einer durchdachten Sortierung aller Inhalte.
  7. On-Page-Optimierungen, bei denen du dafür sorgst, dass du deine Inhalte beschriftest und auszeichnest.

Im Nachfolgenden beschreibe ich dir, welche Punkte du direkt auf deiner Website beeinflussen kannst. 

So kannst du selbst für eine bessere Auffindbarkeit in Suchmaschinen wie Google sorgen 

Beachte die Punkte dieser Liste, in der ich dir 28 Ranking-Faktoren zur On-Page-Optimierung für deine Website zusammengestellt habe. Pro Artikel/Beitrag, den du auf deiner Website bereitstellst, solltest du für diese Arbeiten ca. 3-4 Stunden einkalkulieren.

  1. Verwende das Keyword am Anfang des Title Tag.
    Verwende es direkt am Anfang, weil Google dann sofort weiß, worum es auf deiner Seite geht.
  2. Nutze den Seitentitel in H1.
    Stelle sicher, dass der Titel deiner Seite in der <h1> steht, denn das ist dein Thema und das brauch Google ganz am Anfang. 
  3. Sorge dafür, dass das Keyword in der URL vorkommt.
    Google gleicht Keywords deines Textes mit der URL ab.
  4. Achte darauf, dass die URL nicht zu lang wird.
    Die URLs deiner Webseite sollten nicht zu lang sein und vor allen Dingen sprechend – also passend zum Text!
  5. Schreibe das Keyword in die Meta Description.
    Wenn das Keyword in der Meta-Beschreibung steht, wissen die Menschen, die dich googeln sofort, worum es geht.
  6. Sorge für übersichtlich strukturierte Inhalte.
    Das gibt deiner Seite eine Struktur. Deine Leser können so alles Wichtige schnell und unkompliziert finden.
  7. Biete einzigartigen Content.
    Wenn du möglichst etwas Neues schreibst und deine spezielle Sichtweise dokumentierst, hilft das deinen Lesern und das belohnt Google.
  8. Achte auf zielgruppengerechte Inhalte.
    Deine Zielgruppe soll die Inhalte verstehen und lange auf der Seite verweilen. Eine Anleitung sollte einfach sein, ein Fachartikel darf komplizierter sein.
  9. Das Keyword innerhalb der ersten 100 Wörter des Fließtextes einfügen
    Nenne das Thema deines Artikels in den ersten einhundert Wörtern des Textes und komme zum Punkt.
  10. Unterüberschriften gliedern in H2 Tags.
  11. Das sorgt für einen schnellen Überblick. Schreibe, wie es in Büchern verlangt wird.
  12. Nutze verwandte Keywords im Fließtext.
    Das gibt deinem Artikel mehr Relevanz.
  13. Synonyme im Fließtext. 
  14. Sorge für Abwechslung. Verwende unterschiedliche Wörter, um das gesamte Thema zu beleuchten und den Text gut lesbar zu machen.
  15. Welche die Anordnung der Keywords.
    Damit kannst du mehr Suchanfragen abdecken.
  16. Externe Links helfen beim Ranking.
    Super sind z.B. Verweise zu vertrauenswürdigen Websites wie Wikipedia oder anderen. Baue diese Links in den Text ein.
  17. Interne Links sorgen für die Führung der Suchmaschinen durch deine Inhalte.
    Verlinke in deinem Text also auch passende Seiten innerhalb deiner Website.
  18. Achte darauf, dass die Links funktionieren.
    Suchmaschinen nutzen deine Links wie Pfade durch das Internet. Sackgassen sind wie „sich verlaufen“ und deshalb echt blöd! 
  19. Deine Webseite muss auf allen Bildschirmgrößen funktionieren. 
    Google möchte mobile, Websites, da viele Nutzer ihr Smartphone nutzen und nicht den Rechner.
  20. Sorge für schnelle Ladezeiten.
    Nutzer sind ungeduldig, sie warten nicht lange.
  21. Webseite unbedingt verschlüsseln (HTTPS).
    HTTPS ist Google-Vorgabe und Pflicht seit Einführung der DSGVO.
  22. Beachte die Verweildauer deiner Leser.
    Leser lieben interessante Inhalte und das belohnt Google. Wenn deine Leser deine Seite lange nutzen, ist das prima, weil du relevant bist!
  23. Sorge für eine geringe Absprungrate.
    Je mehr Nutzer mit deiner Website interagieren, desto besser. Nutze Downloads, Filme, Fotos und mehr.
  24. Schreibe lange Fließtexte im Blog.
    Es geht um dein Herzen-Thema, das sollte umfassend recherchiert werden. Faustregel: ca. 1.500 Wörter.
  25. Gute Recherche deines Textes.
    Oberflächlich schreiben kann jeder. Beantworte die jeweiligen Fragen möglichst umfassend. 
  26. Aktualität ist Trumpf
    Niemand möchte alte Inhalte lesen! Website-Inhalte mit Jahreszahl in der URL verfallen.
  27. Korrekte Rechtschreibung und Grammatik.
    Die Schreibweise sogt dafür, dass du gefunden wirst. Falsch geschriebene Worte werden nicht nur nicht gefunden und du gibst ein schlechtes Bild von dir ab.
  28. Multimediale Inhalte
    Das sind besonders authentische Darstellungen – auch wegen KI! Sie zeigen, dass es dich gibt und dass du einzigartig bist.

Viel Erfolg wünscht dir kexDESIGN beim bloggen und damit für deine Sichtbarkeit

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Die „kexDESIGN-Methode“ ist eine ganzheitliche und strategische Herangehensweise, bei der Webdesign mit betriebswirtschaftlichem Wissen und Versandhandels-Know-how kombiniert wird, um eine flexible und automatisierte Website zu erstellen, die potenzielle Kunden anspricht und mit dem Unternehmen wachsen kann.

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