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Damit dein Angebot gefunden wird, beachte diese 10 Punkte

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Inhaltsangabe

Du hast gerade eine neue Website mit WordPress selbst erstellt oder dir eine Website von deinem Webdesigner des Vertrauens erstellen lassen. Herzlichen Glückwunsch! Der erste Schritt zu mehr Sichtbarkeit ist getan. Und das ist auch der Erste Baustein deiner Online-Marketing-Strategie. Denn die Website ist nach wie vor die Basis aller Online-Marketing-Aktivitäten.

Auch wenn deine Website schon eine Weile online ist und du dich wunderst, warum nur wenig Besucher auf ihr landen, liegt es wahrscheinlich unter anderem daran, dass die veröffentlichten Inhalte nicht suchmaschinenoptimiert ist. Und… vielleicht weiß Google deshalb noch nicht, dass es dein Angebot gibt. Vor allen wenn verschiedenen Einträge innerhalb deiner Website fehlen, kann Google deine Website nur sehr schwer finden. Damit das bei dir anders ist geht es um diese Onpage-Optimierung speziell für WordPress-Websites. Die wichtigsten 10 Punkte beschreibe ich hier in diesem Blogartikel so, dass auch Anfänger damit arbeiten können.

Auch wenn in den Angeboten von Webdesignern, Webprogrammierern oder Agenturen „suchmaschinenoptimierte“ Websites anngeboten werden ist damit noch nicht alles erledigt. Denn konkret bedeutet diese Aussage nur, dass die jeweilige Website für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) „vorbereitet“ wurde. In WordPress können so viele Einstellungen vorgenommen werden, dass diese nur schwer innerhalb der Erstellung abzuarbeiten sind. Viele Einstellungen, die zur Suchmaschinenoptimierung beitragen, sind sowieso ab besten bei dir aufgehoben, denn du weißt genau, was deine Zielgruppe sich wünscht und wie du das ausformulieren musst, damit es ansprechend ist. Auch heute noch ist dieser Spruch hochaktuell: „Google liebt WordPress-Websites“.
Nach der Übergabe deiner Website hast du es in der Hand für die perfeten Einstellung hinsichtlich Suchmaschinenoptimierung zu sorgen. Google liebt Texte und entsprechende Inhalte, um daraus entsprechende Rückschlüsse zu ziehen. Nach und nach erkennt die Suchmaschine für wen deine Inhalte interessant sind und liefert die Website entsprechend aus. Um festzustellen, worum es auf den einzelnen Websites geht, kannst du Google mit bestimmten Angaben in WordPress und in den Texten helfen und die Analyse erleichtern. So sorgst du dafür, dass Google das Thema deiner Website erkennt und dich in den Suchergebnissen darstellt.

Suchmaschinenoptimierung mitWordPress

In WordPress kannst du für die Suchmaschinenoptimierung ein nützliches Plugin nutzen, das bereits in der kostenfreien Cersion gute Dienste tut. Es handelt sich um: Yoast SEO- Mit Hilfe des Plugins kannst du jeden Beitrag und jede Seite nach Anweisung überarbeiten und wertest deine SEO Einstellungen auf.

10 Tipps für die Optimierung mit Yoast und WordPress

Schriebe deinen Blogartikel und überarbeite die Inhaltes des Artikels anhand der „Ampelangaben“ innerhalb des Plugins: Grün ist also toll, bei rot scheint noch etwas nicht zu passen. Bitte beachte aber, dass ein Werkzeug an sich nicht alles erkennt. Denn gute Texte mit Struktur sind noch immer die Grundlage für gute SEO-Performance. Auch erkennt Yoast nicht alle Wort-Varianten und lässt sich einfach nicht auf ein grünes Lichtchen ein. Das sollte dich nicht weiter beuruhigen, denn manchmal geht es einfach nicht. Für eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen beachte folgenden Punkte:

  • Was ist das Thema dieser Seite? Wähle etwas Interessantes, was deine Wunschkunden suchen!
  • Welches Keyword bzw. welche Suchbegriffe und Wortfolgen sind passend für dieses Thema? Nutze dafür die Autokorrektur von Google:
  • Existiert schon eine andere Seite mit dem gewählten Keyword? Dann solltest du die vielleicht eher überarbeiten!

Warum ein Plugin für SEO?

Das Plugin erleichtert dir die Eingabe der für Google wichtigen Inhalte.

In der „Snippet preview“ siehst du das Ergebnis so, wie es in Google aussieht. Probiere verschiedene Eingaben und schon bald wirst du wissen welche Einstellungen zum Erfolg führen.
Beginne mit der Überarbeitung der geforderten Inhalte wenn dein kompletter Blogbeitrag eingegeben ist und optimiere die entsprechenden Inhalte.

1.) Der SEO Title

Der SEO Titel deines Beitrags ist das wichtigste Element bei der Onpage-Optimierung. Der Titel sollte nicht länger als 55 Zeichen lang sein. Über den SEO-Titel versucht Google zu verstehen um was es auf der Seite geht. Jede Einzelseite sollte unbedingt einen anderen title-tag haben. nachfolgend siehst du wie Yoast diese Seite sieht. Noch wurde nichts optimiert und wir können uns anhand der Ampeleinstellungen orientieren.

2.) Der Permalinkteil

In WordPress ist das die erste Zeile: „Gib hier einen Titel ein“. Diese Zeile wird die Headline und ist dann gleichzeitig die URL, unter der der Beitrag zu finden ist.

3.) Die Meta-Beschreibung

Beschreibst in weniger als 155 Zeichen, worum es auf deiner Seite geht und warum Nutzer auf das Suchergebnis klicken sollten. Die Meta-Description ist nicht ausschlaggebend für das Ranking deiner Website in den Suchergebnissen, sie soll Nutzer begeistern und überzeugen zu klicken.

4.) Das Fokus-Keyword

Auch das Fokus-Keyword ist nicht relevant für SEO. Es dein Anhaltspunkt wo der Fokus der Seite liegen soll. Das Fokus Keyword soll den Inhalt der Seite kurz beschreiben.

5.) Der Inhalt deiner Seite

Hast du dir überlegt, worum es in dem Artikel gehen soll? Dann überprüfe ob dein Artikel deinen Nutzern hilft! Google erkennt die verwendeten die Keywords und sieht ob Nutzer deine Seite länger besuchen oder gleich wieder weg sind. Ein Qualitätsmerkmal ist demnach eine längere Verweildauer auf deiner Seite, ein Klick oder ähnliches.

6.) Die Struktur des Textes

Beginne den Text mit einer Hauptüberschrift (H1). Diese darf nur einmal auf jeder Seite vorkommen. Da viele Themes sich die H1 aus dem Titel ziehen brauchst du keine weitere H1. Die H2 nutzt du nach der H1 als Sub-Headline. Sie ist ebenfalls sehr wichtig. In den Headlines soltest du dein Keyword verwenden. Bedenke: Wortspiel sind amüsant für Nutzer – Google versteht sie aber nicht! Danach kommen weitere Abschnitte mit Zwischenüberschriften und Aufzählungen / Listen und Fettdruck.

7.) Achte auf die Verlinkungen

Themenspezifische Verlinkungen verweisen du auf weiterführende Seiten innerhalb und außerhalb deiner Website. Verwende unbedingt sinnvolle Texte, sodass klar ist wohin der Link führt.

Nicht: Weitere Informationen findest du hier (das Wort „hier“ verlinkt)
Besser: Weitere Informationen zum Thema digitale Fotografie findest du im Fotografie-Blog (Verlinkung von „digitale Fotographie“ oder „Blog“).

9.) Bildertitel und Alternativtext

Fülle unbedingt bei den Bildern in der Mediathek von WordPress die beiden Felder „Titel“ und „Alternativtext“ aus. Der Titel liefert den Text, der erscheint, wenn die Maus über das Bild fährt, der Alternativtext ist sehr wichtig für SEO, da er die Info für die Google-Crawler liefert, und ihm sagt, was auf dem Bild zu sehen ist. Hier kannst du auch einen Satz schreiben, um was es in dem Bild geht.

8.) Bildoptimierung

Da Bilder keine Texte beinhalten kann Google nur etwas mit ihnen anfangen, wenn sie ordentlich beschriftet sind. Gib also allen Bildern passende Namen, die zum Blogbeitrag passen. Bildernamen wie „bild1-150x150px.jpg“ oder „IMG2003.jpg“ sind völlig ungeeignet. Achte darauf, dass Bilder wenig Speicherkapazität einnehmen und von den Maßen zur Darstellung passen. (Bildgröße anpassen – Anleitung)

10.) Keine Angst vor der Verlinkung auf andere Websites

Website-Betreiber denken, sie dürften nicht auf andere Websites verweisen, weil das Besucher wegbringt von ihrer Seite. Das trifft nicht immer zu. Verlinkungen sind wichtig für Google und sollten unbedingt gezielt eingesetzt werden.

Fazit:

Suchmaschinenoptimierung ist ein komplexes Thema bei dem auch schon kleine Handgriffe viel ausmachen. Du musst nicht alles auf einmal bearbeiten, aber Schritt für Schritt bekommst du nachhaltig die besten Ergebnisse.

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