Diese 5 entscheidenden Fragen solltest du dir beantworten
1. Wem willst du konkret helfen – und wobei?
Nicht: „Alle, die …“
Sondern: eine klar erkennbare Situation
Scheibe dir hier dein Ergebnis auf. Achte darauf dass du folgenden Punkte damit definierst:
- Zielgruppe
- Hauptproblem
- Kontext (B2B/B2C, privat/geschäftlich)
➡ Website-Folge:
Startseite spricht eine Person an, nicht viele.
2. Was soll nach dem Website-Besuch passieren?
Eine Hauptaktion. Kein Bauchladen.
Typische Antworten:
- Anfrage
- Kennenlerngespräch
- Terminbuchung
- Newsletter
Notiere die dein Ergebnis und achte darauf, dass all deine Inhalte darauf ausgerichtet sind. Sollte deine Website mehrere Einzelseiten umfassen, kannst du dir für jede Seite eine Aktion überlegen und notieren.
- 1 klares Conversion-Ziel
➡ Website-Folge:
Struktur & CTA werden daran aufgehängt. Alles andere ist Beiwerk.
3. Warum sollte man genau dir vertrauen?
Kein „Ich bin leidenschaftlich…“
Besser:
- Erfahrung
- Haltung
- Vorgehensweise
- Ergebnis
Auch hier notierst du dir dein Ergebnis. Denke immer daran, was auch dich überzeugen würde, werde nicht zu langatmig, fokussiere dich!
- Vertrauensanker (nicht Selbstdarstellung)
➡ Website-Folge:
Über-mich-Bereich wird nutzenorientiert, nicht biografisch.
4. Was ist dein EIN Kernangebot zum Start?
Denk dran du fängst an, gib dir Fokus und konzentriere dich zuerst einmal auf ein Angebot und formuliere es aus. Verliere dich nicht in eine Angebotsliste, das bringt dich nur durcheinander!
Notier dein bestes Angebot und schreib dir das Ergebnis auf. Formuliere es dann möglichst konkret aus ohne dich in Werbesprech und Luftschlösser zu verlieren!
- 1 Angebot
- 1 klarer Nutzen
- 1 nächster Schritt
➡ Website-Folge:
Eine Angebotsseite, die verkauft – nicht erklärt.
5. Was muss online sein, damit du dich wohlfühlst?
Gib dir darauf die richtige Antwort, denn das ist psychologisch extrem wichtig – für dich und deine Wunschkunden!
Beispiele:
- „Ich will seriös wirken“
- „Ich will nicht übertrieben verkaufen“
- „Ich will mich wiedererkennen“
Auch hier solltest du dein Ergebnis notieren. Halte dich daran und dabei bleiben. Ständiges umwerfen verunsichert dich selbst und deine Kunden.
Ergänzend dazu kannst du dir noch das Wichtigste zu folgenden Punkten notieren:
- Design-Gefühl
- Tonalität
- Grenzen
➡ Website-Folge:
Design & Sprache passen zur Person – nicht zum Trend.
Fünf Fragen. Fünf Seiten. Eine Website, die funktioniert.
Du siehst: Eine gute Website entsteht nicht aus Designideen – sondern aus klaren Antworten.
Websites scheitern selten am Design – sondern an fehlender Klarheit. Wenn du weißt, was du sagen willst, wird deine Website plötzlich einfach.
Nimm dir die Zeit, diese Fragen ehrlich zu beantworten – sie entscheiden darüber, ob deine Website wirkt oder nur existiert.
Wenn du dabei nicht allein herumprobieren willst, unterstützt dich mein Workbook Workbook Simplify your Website gezielt dabei, Klarheit zu schaffen. Du bringst dein Angebot auf den Punkt, entwickelst Schritt für Schritt die Inhalte für deine Seiten und erhältst eine konkrete Anleitung, wie du deine Website mit WordPress umsetzt – strukturiert, nachvollziehbar und ohne Umwege.









