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Mehr Speicher und bessere Ladezeiten: 10 Tipps für die Umsetzung

Wer räumt schon gerne auf? Und das WordPress Backend aufzuräumen kann ganz schön  aufwändig sein – aber – sie lohnt sich!

Ein aufgeräumtes WordPress bringt viele Vorteile:

  • mehr Übersichtlichkeit
  • geringerer Speicherplatzverbrauch
  • bessere Struktur
  • einfacheres Arbeiten
  • höhere Sicherheit
  • verbesserte Nutzererfahrung

Beim Ausmisten & Aufräumen  können Sie sich an diese 10 Schritte halten:

Wie häufig eine WordPress Installation aufgeräumt werden sollte kann nicht allgemein beurteilt werden. Aber um den Rundumschlag zu verkleinern lohnt es sich dauerhaft wenig aufzubewahren – das gilt für das Web so wie auch für die Wohnung.  Auf jeden Fall: Regelmäßigkeit lohnt sich

Wich häufig Sie aufräumen sollten richtet sich danach wie viel Sie schreiben und wie viel Sie sammeln. Je mehr geschrieben und geändert wird desto häufiger ist es wahrscheinlich nötig aufzuräumen…

Anfangs empfiehlt sich wahrscheinlich ein Intervall von allen 6 Monaten.  Die Abstände können nach Bedarf verkleinert oder vergrößert werden. 

Die Vorgehensweise:

 

Backup anlegen

Ein Backup der Website lohnt sich auf jeden Fall, denn man weiß nie, ob man nicht aus Versehen etwas löscht, das noch benötigt wird!

1. Unnötige Themes löschen

Eigentlich wird nur ein Theme benötigt – das stimmt auch grundsätzlich. Aber trotzdem empfehle ich die Installation  eines zweiten Theme zzgl. dem möglicherweise genutzten Child-Theme.
Dieses gibt die Sicherheit, dass im Notfall und bei bei Problemen auf ein Standart-Theme gewechselt werden kann.
Sollten im Backend weitere Themes installiert sein können diese als Ballast entfernt werden. Ein solches Vorgehen erhöht im Übrigen auch die Sicherheit der Installation.

2. Unbenutzte Plugins aussortieren

Hier verhält es sich ähnlich wie bei den Themes:
Alle nicht genutzten Plugins machen die Installation unübersichtlich und bieten Hackern potenzielle Angriffsfläche …. Also raus damit! 
So gehen Sie vor:
Sortieren Sie Ihre Plugins in zwei Schritten aus:
Zuerst prüfen Sie alle Plugins ob diese benötigt werden. Schauen Sie in Ruhe und wechseln Sie in alle Seiten und Ebenen welchen Zweck das jeweilige Plugin erfüllt. Wenn der kurze Text in der Pluginübersicht nicht aussagekräftig genug ist lohnt es sich den Pluginnamen einfach in Google einzugeben um dort zu schauen. Ziel ist es, die Funktion herauszufinden um dann festzulegen ob gelöscht oder behalten wird und nicht zwei Plugins für eine Zweck installiert wurden.
Wenn Sie Plugins gefunden haben bei denen Sie denken sie seien überflüssig deaktivieren Sie zuerst um im Frontend zu prüfen was passiert. Erste wenn Sie sicher sind werden Plugins gelöscht.
Ebenso lohnt es sich Plugins zu entfernen, die früher einmal nötig waren, aber nicht mehr aktiviert sind oder sich überholt haben. Auch hier erst deaktivieren, prüfen und dann löschen. 

Bitte beachten Sie: Die Website sollte jeweils an den Stellen geprüft werden, an denen die Funktion des Plugins möglicherweise aktiv gewesen sein könnten. Z. B. Beim deaktivieren der Galerie sollten alle Inhalte/Beiträge/Seiten mit einer Bildergalerie geprüft werden um danach über eine Löschung zu entscheiden.

3. Löschen Sie alle deaktivierten Plugins

Auch wenn viele denken, dass deaktivierte Plugins keinerlei Probleme machen, ist diese Annahme falsch.
Deaktivierte Plugins machen die WordPress Installation unübersichtlich, sie nehmen Speicherplatz weg, setzen sich in die Datenbank und öffnen möglicherweise Tür und Tor für Angreifer/Hacker.
Aus diesem Grund sollte die Website-Installation nicht mit überflüssigen Funktionen belastet werden.

4. Seiten & Beiträge aussortieren

Sicher geht es nicht nur uns von kexDESIGN so… Aber kaum wurden ein paar Monate gearbeitet, liegen eine Menge ungenutzter Seiten- und Beitragsentwürfe brach. Auch dies ist unübersichtlich und wenig hilfreich. In diesem Fall hilft es Seiten und Beiträge auszusortieren und zu löschen.
Das selbe gilt für Seiten, die früher mal online waren und jetzt abgeschaltet im Backend schlummern. Hier lohnt es sich Schritt für Schritt Seiten und Beiträge durchzusehen um zu entscheiden was sich überholt hat.
Rufe Sie Ihre Seiten- und Beitragsübersichten auf, schauen Sie zunächst, ob die Entwürfe noch benötigt werden – Wnn nicht: deaktiviere Sie, klicke links oberhalb der Tabelle auf „Entwürfe“ und lösche alles. (PS: sollten Sie ein paar Texte behalten wollen speichern Sie diese lieber in eine Word- oder Pages-Datei auf Ihrem Rechner)
Der Vorteil: In einer aufgräumten Beitrags- und Seiten-Übersicht werden Sie wichtige Inhalten schneller finden.

Prüfen Sie auch alte Seiten und frühere Seitenversionen: Schauen Sie ob diese noch benötigt werden oder nur ein Überbleibsel aus längst vergangenen Zeiten sind. 

Achtung:
Wenn Sie eine Seite (oder auch einen Beitrag) löschen, der online war, sollte für die URL dieser Seite eine Weiterleitung auf eine zukünftig erreichbare Seite erstellt werden! Wie dies funktioniert?  Schreiben Sie mir oder rufen Sie mich an und wir sprechen darüber.

5. Schlagwörter & Kategorien aussortieren

Bei Schlagwörtern und Kategorien wuchert es häufig noch mehr, als bei Seiten und Beiträgen.

Schnell ist eine neue Kategorie eingegeben, ein neues Schlagwort hinterlegt und nach einiger Zeit hat man eine Menge Karteileichen rumliegen, denen entweder nur einer oder gar kein Beitrag zugewiesen sind.

Hier wird wie folgt bereinigt:
1. Schauen Sie unter „Beiträge“ -> „Kategorien“ und „Schlagwörter“ durch, ob hier etwas liegt das, nicht mehr benötigt wird.
WordPress unterstützt Sie dabei sogar und zeigt Ihnen in der ganz rechten Spalte an, wie viele Beiträge der Kategorie bzw. dem Schlagwort zugewiesen sind:

Löschen Sie unbenutzte und unnötige Kategorien und Schlagwörter. Nutzen Sie hierbei die von WordPress angezeigte Anzahl der zugewiesenen Beiträge.

6. Löschen Sie unnötige WordPress & FTP Benutzer

Es ist leicht für einen Dienstleister Zugänge anzulegen um den Support direkt vornehmen zu lassen. leider wird das Löschen der Zugänge viel zu oft vergessen und das ist leider auch ein Sicherheitsrisiko. Denn veraltete Zugänge bedeutet veraltete Passwörter und die Möglichkeit eines unb
FTP Benutzer werden glöscht indem Sie sich beim Hoster einloggen und dort unbenutzte Zugänge entfernen.

7. Spam-Kommentare löschen

Manchmal kommen Kommentare, die einfach unter “Spam” vergessen werden. Bei der Nutzung eines Plugins wie „Antispam Bee“ werden die meisten Spam-Kommentare souverän und automatisch aussortiert, ohne dass Sie es mitbekommen. Trotzdem lohnt sich eine Prüfung und das Löschen.

8. Ungenutzte Bilder löschen

Ein unübersichtliches Thema sind unbenutzte Bilder. Nachteilig dabei ist: Sie machen die Website langsamer.

Hier lohnt sich folgendes Vorgehen:
Zuerst einmal lohnt es sich die Mediathek manuell zu durchsuchen. Vielleicht fallen ihnen Dateien auf, die nicht mehr zum Einsatz kommen, löschen Sie dieser aus der Mediathek!
Im Anschluss können Sie mit  dem kostenlosen Plugin „Media Cleaner“ die Mediathek “putzen”.
Dieses Plugin hilft dabei unbenutzte Medien zu finden, es listet diese auf und sie können gelöscht werden. Vorsicht: Das Plugin ist nicht unfehlbar – vor dem Löschen deshalb die Auflistung durchgehen um vorsichtig vorzugehen.

Um einer unsortierten Mediathek vorzubeugen
empfehle ich Ihnen:

  • Lösche Bilder, die Sie doch nicht benutzen sofort, sobald ein neues Bild hochgeladen wurde. 
  • Für grundsätzlich mehr Übersicht in der Mediathek gibt es das Plugin „Real Media Library*“ empfehlen. Mit diesem Plugin können Dateien der Mediathek  in Ordner sortiert werden, ganz so wie auf dem Computer.

9. Sichere & überprüfe deine Backups

Als smarter WordPress LiebhaberIn legen Sie sicher regelmäßig Backups der Website an und ab (Falls nicht und falls Sie Hilfe benötigen rufen Sie an 06035208564 oder 01738345355 oder schreiben Sie mir)
Bitte achten Sie darauf, dass nicht zu viele Sicherungen angelegt und in der Installation aufgehoben werden. 

Um sicher zu gehen, dass im Notfall auch wirklich eine Sicherung der Website vorliegt sollte diese auf dem  Rechner oder einer externen Festplatte gespeichert sein (mit Datenbank!). Alles andere kann weg.

10. Links prüfen, korrigieren & löschen

Links, die den Website-Besucher ins Leere führen oder auf Fehlerseiten lenken, mag Google nicht und auch der  Seitenbesucher nicht. Gerade jetzt wo Google erneut an der User Experience und damit Page Experience dreht, sollten Sie davon am besten keinen einzigen auf Ihrer Website haben.
Die Menge an internen und externen Links auf deiner Website macht es vermutlich zu einer Mammutaufgabe, alle zu überprüfen. Deshalb gibt es dafür ebenfalls ein Plugin: Mit dem „Broken Link Checker„ wird deine Website durchsucht  alles nach Links überprüft.  „Fehlerhafte Links“  werden im Plugin unter diesem Begriff angezeigt so dass sie berichtigt werden können. Nach der Prüfung: Plugin deaktivieren und aktivieren falls erneut geprüft werden soll. (PS: Aktiviert frisst es zu viele  Ressourcen)

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kexDESIGN ist eine Internetagentur für Webdesign und hat sich auf WordPress spezialisiert. Als Kommunikationsbüro für Webdesign und Grafikdesign für Printmedien sind wir in Florstadt, in der Wetterau an der A45 Aschaffenburg-Hanau-Gießen-Wetzlar ansässig. Wir sind über die A5 Anschlussstelle Friedberg gut von Frankfurt, Offenbach, Mainz, Wiesbaden, Bad Homburg, Oberursel und Friedrichsdorf erreichar. Das Dienstleistungsangebot erstreckt sich über Marketingberatung, Marketingcoaching, Logoerstellung, Webdesign, Werbetexte mit Suchmaschinenoptimierung, Printdesign und Fotografie. Kernkompetenzen sind Hotelmarketing, Ferienhausvermietung, Ferienhausmarketing, Praxismarketing, Internetmarketing, Contentmarketing, SEO. Meine Zielgruppe sind Unternehmen, Kleinunternehmer und mittelständische Betriebe aus Handel, Handwerk und Heilberufen (Heilpraktiker, Therapeuten, Coaches), die ganzheitlich denken und ein werbliches Gesamtpaket suchen und einen schlüssigen Außenauftritt erstreben. Ebenso berate ich Arztpraxen, Ferienhausvermieter und Hotelbetriebe hinsichtlich eines erfolgreichen Marketingkonzeptes

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