Digitalisierungszuschuss Hessen

Wie viel kostet eine Website?

Jeder möchte die Investitionen planen und wissen worauf er/sie sich einlässt. Da mir diese Frage immer wieder gestellt wird hier meine Antwort: Oft kommen Kunden zu mir, die unzufrieben mit ihrer Website sind und selber nicht mit ihr klarkommen. Manchmal haben sie dann schon eine Investition im fünfstelligen Bereich (10.000 bis 15.000 € – manchmal auch mehr) getätigt, was meine Berechnungen um ein vielfaches überschreitet. Extrem ist es wenn dann noch wichtige Eisntellungen fehlen. Ich hätte diese Seiten oft in wenigen Tagen für 2.000 bis 4.000 €. Außerdem hätte mein Kunde bei mir den Vorteil, dass er/sie die Seite selber weiter bearbeiten könnte, da ich ihm notwendiges Wissen dazu vermittle.

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Sie haben eine Idee und möchten sich selbstständig machen…

Sie haben eine ideale Geschäftsidee und benötigen eine eigene Website. Dann sind Sie schnell bei der Frage der Finazen und damit sind Sie gnau richtig auf dieser Seite. Wir haben bereots mehr als 20 Jahre Erfahrung im Webdesign und sind bereits seit Anfang 2000 im Web tätig. Aus unserer Erfahrung wissen wir, welche Website-Typen genutzt werden, welche Planung erforderlich ist und was Websitebetreiber sich wünschen. Und weil beim Geld alles beginnt uns endet, zeigen wir Ihnen, wie Sie richtig kalkulieren, um eine Vorstellung vom Kostenrahmen zu bekommen. Ebenso zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben, um an Ihr Ziel zu kommen – egal ob Anfänger oder Erfahrener.

Welche Art von Website wollen Sie erstellen?

Der Budgetrahmen ist grundsätzlich abhängig von den Funktionen, die abgebildet werden sollen und von der Art der Website die zu erstellen ist. Um Ihnen einen Überblick zu geben stellen wir Ihnen verschiedene Typen von Internetseiten vor. Wir beginnen bei der einfachsten Vriante und steigern uns im Schwierigkeitsgrad.

  • Der Blog

Ein Blog ist quasi eine Zusammenstellung verschiedener Artikel die nach Datum oder anhand von Kategorien gegliedert auf der Website dargestellt werden. Er ist für all die jenigen interessant, die regelmäßig Artikel verfassen und Inhalte veröffentlichen möchten. Besucher eines Blogs können einen RSS-Feed abonnieren und werden über diesen informiert, sobald ein neuer Artikel erschienen ist. Es gibt zahlreiche Blogsysteme, von denen viele kostenlos sind. WordPress ist eine Software, die aus der Blogger-Szene heraus entstanden ist und sich nach und nach zu einem vollwertigen CMS heruasgeputzt hat.

  • Private Webseite

Wenn Sie kein kommerzielles Interesse haben könnten Sie eine eine Website als Tool zur Datensammlung oder zum archivieren von Inhalten nutzern.  Weiter Anwendungsgebiete sind die Darstellung als Bewerberportfolio, Hochzeitszeitung oder um private Inhalte online zu stellen. Vielleicht wollen Sie auch nur Ihre Familiengeschichte online festhalten. Möglichkeiten zur Verwendung eienr privaten Homepage gibt es unzählige.

  • Firmenwebseite

Für Unternehmen ist ein professioneller Auftritt im Web von essentieller Bedeutung. Meistens ist die geschäftliche Webseite für viele Kunden der erste Berührungspunkt mit Ihrem Unternehmen. Damit Website-Besucher zu Kunden müssen sie Sie einfach kontaktieren können. Über eine professionelle Unternehmens-Website ist neben der Kontaktaufnahme die authentische Präsentation des Angebotes von großer Bedeutung sowie die Auffindbarkeit über eine Suchmaschine.

  • Online-Shop

Sie haben die ideale Produkt-Idee und möchten diese online verkaufen? Dann kommt es auf die richtige Wahl der Shop-Plattform an. Neben den allgemeinen Grundfunktionen (Produktanzeige, Bezahlung und Bezahlarten, Versandoptionen etc.) sind rechtliche Hürden zu nehmen. Gerade bei einem Shop sind Authentizität und Vertrauenswürdigkeit von größter Bedeutung. Immer da, wo es ums Geld geht, wünschen sich Nutzer Verlässloichkeit und Professionalität. 

  • Mitgliedsseite

Hier sind Websites gemeint bei denen Sie mt einem Passwort weitere Bereiche erreichen könnten. Verschiedene Umsetzungen sind möglich: Die einfachste Möglichkeite ist der Passwortschutz für eine Seite. Eine anspruchvollere Verion ist der eigene Login und eine weitere professinalisierte Möglichkeit ist es,  angemeldeten Nutzern exklusive Inhalte (z.B. Videokurse) odr eine freizuschalten, die jeweisl bezahlt werden müssen.  Zu nennen sind hier Abomodelle von Kursen oder Lerninhalten.

  • Web-Anwendung / Web-Applikation

Als Web-Anwendung / Web-Applikation bezeichne ich Vergleichs-Websites, Reiseportale, Websires von Gruppen und ähnliches. Besucher solcher Seite haben meistens die Möglichkeit eine komplette Anwendung zu nutzen. So können Sie z. B. nach etwas suchen (z.B. Flüge, den günstigsten Preis, freie Zimmer u. v. m.) Webapplikationen unterscheiden sich von Websites dahingehend, das bei Nutzung einige Aufgaben im Hintergrund abgewickelt werden. Obt entscheiden Algorithmen über Suchergebnisse und Filter sorgen für eine entsprechende Ausgabe. Komplex werden diese Anwendungen auch dadurch, dass sie über Schnittstellen (APIs) mit externen Inhalten kommunizieren.

Wie Sie den Aufwand für Ihre Website richtig einschätzen

Um hier zu einem Ergebnis zu kommen sollten einige wesentliche Aspekte berücksichtigt werden.

  1. Zeit: Welches Zeitkontinget bringen SIe selbst ein was kaufen Sie ein?
  2. Geld: Welches Budget steht Ihnen zur Verfügung?
  3. Know-How: Hier geht es zum einen um technisches Know How wie auch um eine gestalterische Sicherheit die für eine professionelle Präsenttion erforderlich ist.

Alle drei Punkt beeinflussen sich gegenseitig. Je weniger zeit Sie einbringen möchten, desto mehr müssen Sie einkaufen. Sollten Sie über genügend technisches Know How verfügen können dieses einsetzen, benötigen entsprechend Zeit und können diese nicht in Ihrem Kerngeschäft einsetzen. Egal wie Sie es drehen und wenden, das eine bedingt das andere und es gilt Prioritäten zu setzen.

Auf den ersten Blick stellt für viele anfangs das technische Know How oft die größte Herausforderung dar. Allerdings habe ich es in meiner mehr als 20 jährigen Selbstständigkeit oft erlebt, dass anfangs das Konzept und das Marketing als „leicht machbar“ eingeschätzt werden und gerade deshalb zur größten Stolperfalle werden.
Was hilft Ihnen eine technisch einwandfreie Website, wenn diese nicht gefunden wird oder vom Kunden nicht verstanden wird?

Unzählige Male habe ich es erlebt, dass Websitebetreiber sich bei klaren Aussagen, einer eindeutigen Gestaltung und der Geichtung ihres Angebotes selber im Weg stehen und wertvolle zeit verstreicht ohne dass nennenswerte Erfolge messbar sind. Oft steht dann die Aussage im Raum – Eine Website ist eh nur eine Visitenkarte ohne nennenswerten Verkaufserfolg, Kunden gibt’s nur über persönliche Kontakte…

Aus eigener Erfahrung weiß ich jedoch genau, dass dies nicht stimmt. Eine klare vertrauensvolle Kommunikation ist nicht selten der Schlüssel zum Erfolg.

Egal welches Website Tool Sie verwenden – es kommt auf die Kommunikation an. Genau wie im echten Leben!

Welches Website-Tool sollten Sie verwenden?

Dies habe ich für mich anhand folgender Kriterien entschieden:

  • Einmalige Investitionen und regelmäßige Kosten
  • Wer besitzt die Datenhoheit und wem gehören die Daten?
  • Können Inhalte selbst gepflegt werden?
  • Gibt es genügend Auswahl an Entwicklern?
  • Wie sind Zusatzfunktionen zugänglich?
  • Wie zukunftsträchtig und wie ausbaufähig ist das Tool? Wann stößt es an seine Grenzen?

Da Homepage-Baukästen zwar anfangs günstig sind meistens aber Einschränkungen im Funktionssumfang bestehen und die Daten meistens nicht einfach nur mir gehören oder umgezogen werden können, bevorzuge ich die selbst gehostete Website mit WordPress. Dies bietet mir folgende Vorteile:

  • ich bestimme selbst wo die Website liegt
  • die Daten gehören mir
  • ich kann löschen und ergänzen wie es mir beliebt
  • Millionen Entwickler weltweit sorgen für Aktualität und stetig neue Funktionen
  • Updates gibts quasi täglich
  • und ich bin unabhängig von Dritten – Hilfe gibts quasi an jeder Ecke.
 

Natürlich gilt es auch einige Nachteile zu kompensieren:

  • ein bisschen Technik gehört eben dazu
  • Einarbeitungszeit einkalkulieren

Meine Wahl: WordPress als CMS

Ein CMS kommt zum Einsatz, wenn beim Einstellen der Inhalte nicht direkt im Code gearbeitet werden soll. Streng genommen sind Homepage-Baukästen auch nichts anderes, jedoch sind sie wesentlich einfacher aufgebaut und man ist an den Anbieter – meistens inkl. Hosting – gebunden.

Anfangs habe auch ich mir viele Gedanken um die Verwendung des Systems gemacht. Gestartet bin ich mit der manuellen Programmierung mit HTML und CMS, dann habe ich Joomla probiert und jimdo, wix und blogspot. Irgendwann habe ich Zugriffzahlen, Anwendung, Handling und Sichtbarkeit verglichen und mich eindeutig für WordPress positioniert. Die Vorteile liegen für mich auch heute noch auf der Hand: Unabhängigkeit, riesige Entwicklergemeinde, Aktualitäz und Flexibilität. Während ich bei anderen Sstemen oft an Grenzen gestoßen bin, nutze ich WordPress bereits seit mehr als 15 Jahren und meine eigene Website wie auch die meiner Kunden wächst mit den Ansprüchen.

Das sind wohl auch die Gründe dafür, das WordPress weltweit das populärste CMS ist, auch wenn es anfangs als Bloggersoftware auf den Markt kam. Durch eine riesige Fangemeinde und die vielen Anwendungsmögloichkeiten ist WordPress heute ein vollwertiges CMS und kann problemlos alle Webprojekte eingesetzt werden – auch für Mitgliedsseiten mit Bezahlfunktion oder als Shopsoftware. WordPress ist ein sogenanntes Open-Source-System und ist kostenlos – auch für kommerzielle Zwecke. Zahlen müssen Nutzer für die Erstellung der Website, das Web-Hosting, das E-Mail-Hosting, die Domain, das SSL-Zertifikat, ein Theme, der natwendigen Plugins und den evtl. nötigen Support.

Da das „bauen“ einer Hompage neben viel Handarbeit konzeptionelles Know How und ein großes Gespür für Design und Funktion erfordert, richten sich die Kosten  für eine neue Internetseite nach diesen Parametern: Je mehr Zeit und Know How vom Websitebetreiber eingebracht wird, desto günstiger wird die tatsächliche Erstellung.

Ich möchte ganz ehrlich sein: Ob und wie viel Zusatzkosten fällig werden ist auf den ersten Blick nicht offensichtlich. Manchmal wird eine anfangs günstige Seite doppelt bezahlt weil konzeptionelle und technische Lücken im Nachgang jede Menge Aufwand viel Nacharbeit und oft auch aufwändige SEO Korrekturen bedeuten.

Eine Anmerkung aus eigener Erfahrung:

Nachdem  einer meiner Kunden mit einer selbstgebauten Website getartet war, musste er viel Geld in Google Werbung stecken um tatsächlich an Aufträge zu kommen. Und trotz aller Aktionen stellte sich auch nach Monaten nicht der erwünschte Erfolg ein. Das Unternehmen bezahlte für SEO und hoffte so voran zu kommen mit dem Ergebnis ständiger Anfragen, die nicht seinem Gesdchäftsfeld entsprachen. Eine Analyse unsererseites zeigte die Problematik: Google erkannte Keywords, jedoch waren diese anderen Branchen zugeordnet, die Informationen auf der Homepage reichten nicht aus und die gesamte Website wurde im falschen Umfeld gelistet. Das Ergbenis: viele vergebens gezahlte Euros für Google Werbung und Anzeigen. Nach Entwicklung einer komplett neuen Website mit der Einbeziehung wichtiger Suchbegriffe kamen bereits nach wenigen Wochen die ersten Anfragen und die ersten Aufträge über die organische Suche stellten sich ein.

Diese Erfahrung macht klar, dass anfangs gespart nicht unbedingt von Erfolg gekrönt ist. Nicht allein die Technik sondern das Konzept, das Design und der Gesamtaufbau wie auch die Auffindbarkeit im Netz sind in ihrer Kombination für den Erfolg verantwortlich. Unn weil Unternehmen wachsen ist es sinnvoll, das gerade am Anfang nicht zu klein gedacht wird, denn dfamit bezahlt man schnell das Doppelte.

Für ein anfängliche Website sollten Sie meiner Meinung nach zwischen 1.500 und 2.000 € einplanen. Achten Sie darauf, dass Sie diese so konzipierte Internetseite weiter ausbauen können und bei Textänderung flexibel reagieren können. Nutzen Sie die Chance über eine erste Website Ihre Kunden kennenzulernen und passen sie Inhalte an Ihre Erfahrungen an.

So sparen Sie Kosten und der Start beim Webdesign klappt

Sie haben eine Idee oder vielleicht eine ganze hMenge Ideen dann müssen Sie diese gewichten visuell entwerfen. Vielleicht können Sie das selber oder vielleicht benötigen Sie einen Designer. Aber es reicht nicht nur nur festzuhalten, wie Ihr Produkt aussieht, sondern es muss auch das Verhalten Ihrer Kunden und deren Anforderungen berücksichtigt werden. Manche Funktionen und Informationen werden erwartet, fehlen diese ist der Nutzer schnell weg.

Nach der Website-Realisierung kommt es darauf an, das Nutzer die Website mit ihren Inhalten veersteht. Eindeutige Aussagen, Argumentationen, Klickverhalten und mehr sind hier ausschlaggebend. Natürlich ist es zwingend  notwendig die Website nach Fertigstellung  zu testen.

Je besser Sie sich auf ein solches Projekt vorbereiten, und umso genmauer Sie den Markt und die Zielgruppe kennen desto besser können Sie den Arbeitsaufwand und damit den Preis beeinflussen.

Damit Sie sich vorbereiten können, empfehle ich Ihnen unsere Checkliste für erfolgreiches Webdesign. Nutzen Sie diese um eine neue Internetseite zu planen oder überprüfen Sie eine bestehende Website.

Downlod Checkliste Webdesign

Wir beraten Sie gerne – Telefon: 06035 208564

WordPress Rundbrief

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Darum sollten Sie mich beauftragen

Mehr als 25 Jahre Erfahrung in Werbung und Marketing für Unternehmen und Arztpraxen.

Ich bin begeisterte Webdesignerin mit Direktmarketing-Erfahrung und Empathie für Menschen und Heilberufe.

Ich biete Fullservice rund um Ihre Werbung und die Außendarstellung. Sie haben eine Ansprechpartnerin und kommen ohne Kommunikationsverlust schnell und sicher ans Ziel.

Ich beherrsche Suchmaschinenoptimeirung (SEO). Von mir bekommen sie eine schöne und moderne Website, die auch bei Google gefunden wird. 

Ich biete neben Schulungen auch  Support und die regelmäßige Websitepfelge. Sie können sicher sein, dass Sie auch nach der Fertigstellung einen Ansprechpartner haben.  

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